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	<title>Kommentare zu: Im Keller von Welt.de</title>
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	<description>Ein Blog von Johnnes Kram vom Nollendorfplatz in Berlin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 10:51:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Die längste Klickstecke der WELT &#8211; www.nollendorfblog.de</title>
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		<dc:creator>Die längste Klickstecke der WELT &#8211; www.nollendorfblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 09:13:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] holen sie ja einfach mal den alten Schrank aus dem Keller.    This entry was written by jk, posted on 11. Juli 2012 at 11:13, filed under Politik. Bookmark [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] holen sie ja einfach mal den alten Schrank aus dem Keller.    This entry was written by jk, posted on 11. Juli 2012 at 11:13, filed under Politik. Bookmark [...]</p>
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		<title>Von: Flapsiges Grauen &#8211; www.nollendorfblog.de</title>
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		<dc:creator>Flapsiges Grauen &#8211; www.nollendorfblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 07:24:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] selbst ging es gar nicht um Wowereits Homosexualität. Trotzdem haben ihn dort im schaurigen Keller von Welt.de über ein Drittel der Kommentierer dort diesbezüglich teilweise sehr beleidigend [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] selbst ging es gar nicht um Wowereits Homosexualität. Trotzdem haben ihn dort im schaurigen Keller von Welt.de über ein Drittel der Kommentierer dort diesbezüglich teilweise sehr beleidigend [...]</p>
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		<title>Von: Die Schande. Eine Replik auf Henryk M. Broder &#8211; www.nollendorfblog.de</title>
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		<dc:creator>Die Schande. Eine Replik auf Henryk M. Broder &#8211; www.nollendorfblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 09:36:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] die über die wachsenden Homo-Resentiments bei Jugendlichen) zu schauen. Ein kurzer Blick in die Kommentarspalten im Internet zeigt, dass sobald Homosexuelle wegen irgendetwas in der Kritik stehen, es fast ausschliesslich [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die über die wachsenden Homo-Resentiments bei Jugendlichen) zu schauen. Ein kurzer Blick in die Kommentarspalten im Internet zeigt, dass sobald Homosexuelle wegen irgendetwas in der Kritik stehen, es fast ausschliesslich [...]</p>
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		<title>Von: Christian Larisch</title>
		<link>http://www.nollendorfblog.de/?p=455#comment-46</link>
		<dc:creator>Christian Larisch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:15:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich muss Herrn Schnupelius teilweise recht geben. Der Durchschnittsberliner brauch keine Nachhilfe in Toleranz. Das haben viele andere Gegenden und kleinere Städte nötiger. Ich komme aus einer linksorientierten Kleinstadt und selbst dort war Homosexualität noch längst nicht zu toleriert, geschweige dann akzeptiert wie in Berlin. 

Ich glaube einfach, dass die Schwulen immer was brauchen gegen das sie demonstrieren oder meckern können. Diese Meinung kann ein jeder Berio-Mitarbeiter an Hand zweier Tassen Milchcafe bekräftigen. Sie gehen an den gleichen Gast, nur dass der Erste zu warm und der Zweite zu kalt war, obwohl beide aus der gleichen Maschine kamen...

Was ich damit sagen will ist, dass wir uns sicherlich nicht darauf ausruhen sollten, was frühere Generationen der Homobewegung in Berlin geleistet haben und wir dank dieser so leben können wie wir sind. Aber ehrlich, schraubt doch mal einen Gang zurück. Was denn noch alles? Wir werden in den meisten Bezirken von Berlin akzeptiert und was machen wir? Wir kapseln uns doch wieder ab. Wir schaffen uns schöne Zeitschriften mit Glanzcover an, nennen das ganze &quot;Siegessäule&quot; und sagen uns selber, wo wir schwul essen und trinken gehen können, wo wir schwul ins Kino gehen können, ja sogar wo der schwule Allgemeinarzt und der schwule Bäcker um die Ecke ist... 

Wieso überhaupt Meckern über Toleranz wenn wir doch unser eigenes Ding fahren und mit am engstirnigsten von allen Grupierungen, egal ob sexuell, religiös oder politisch gesehen, sind.

Unterstützend dazu möchte ich nochmal auf den Post von Amanda eingehen:
Das ist auch wieder kein Problem was nur Homosexuelle haben. Ich glaube wenn ein Moslem auf der Straße in Hohenschönhausen betet gehts ihm genauso schlecht wie zwei Homos die sich knutschen. Somit muss jeder sich einfach an ein paar ungeschriebene Gesetze halten, auch die Homosexuellen.

In diesem Sinne....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss Herrn Schnupelius teilweise recht geben. Der Durchschnittsberliner brauch keine Nachhilfe in Toleranz. Das haben viele andere Gegenden und kleinere Städte nötiger. Ich komme aus einer linksorientierten Kleinstadt und selbst dort war Homosexualität noch längst nicht zu toleriert, geschweige dann akzeptiert wie in Berlin. </p>
<p>Ich glaube einfach, dass die Schwulen immer was brauchen gegen das sie demonstrieren oder meckern können. Diese Meinung kann ein jeder Berio-Mitarbeiter an Hand zweier Tassen Milchcafe bekräftigen. Sie gehen an den gleichen Gast, nur dass der Erste zu warm und der Zweite zu kalt war, obwohl beide aus der gleichen Maschine kamen&#8230;</p>
<p>Was ich damit sagen will ist, dass wir uns sicherlich nicht darauf ausruhen sollten, was frühere Generationen der Homobewegung in Berlin geleistet haben und wir dank dieser so leben können wie wir sind. Aber ehrlich, schraubt doch mal einen Gang zurück. Was denn noch alles? Wir werden in den meisten Bezirken von Berlin akzeptiert und was machen wir? Wir kapseln uns doch wieder ab. Wir schaffen uns schöne Zeitschriften mit Glanzcover an, nennen das ganze &#8220;Siegessäule&#8221; und sagen uns selber, wo wir schwul essen und trinken gehen können, wo wir schwul ins Kino gehen können, ja sogar wo der schwule Allgemeinarzt und der schwule Bäcker um die Ecke ist&#8230; </p>
<p>Wieso überhaupt Meckern über Toleranz wenn wir doch unser eigenes Ding fahren und mit am engstirnigsten von allen Grupierungen, egal ob sexuell, religiös oder politisch gesehen, sind.</p>
<p>Unterstützend dazu möchte ich nochmal auf den Post von Amanda eingehen:<br />
Das ist auch wieder kein Problem was nur Homosexuelle haben. Ich glaube wenn ein Moslem auf der Straße in Hohenschönhausen betet gehts ihm genauso schlecht wie zwei Homos die sich knutschen. Somit muss jeder sich einfach an ein paar ungeschriebene Gesetze halten, auch die Homosexuellen.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;.</p>
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		<title>Von: Amanda Clear</title>
		<link>http://www.nollendorfblog.de/?p=455#comment-45</link>
		<dc:creator>Amanda Clear</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:55:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Interessant ist hier auch die Konstellation, in der hier Homophobie auftritt. Die berliner Bürger müssen es wirklich schwer haben: eine Toleranzdiktatur der Homoelite auf der einen Seite, und dann diese Kieze, die &quot;muslemisch&quot; dominiert werden auf der anderen. Wenn die jetzt auch noch in Erfahrung bringen sollten, dass man in diesen berüchtigten undeutschen Kiezen als Homo ein durchaus besseres Leben führen kann als beispielsweise in Hohenschönhausen ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist hier auch die Konstellation, in der hier Homophobie auftritt. Die berliner Bürger müssen es wirklich schwer haben: eine Toleranzdiktatur der Homoelite auf der einen Seite, und dann diese Kieze, die &#8220;muslemisch&#8221; dominiert werden auf der anderen. Wenn die jetzt auch noch in Erfahrung bringen sollten, dass man in diesen berüchtigten undeutschen Kiezen als Homo ein durchaus besseres Leben führen kann als beispielsweise in Hohenschönhausen &#8230;</p>
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