Hat Kevin Spacey wirklich die Community „vor den Bus geworfen“?

In diesem Beitrag soll es nicht um die Vorwürfe gegen Kevin Spacey gehen und auch nicht darüber, ob seine Entschuldigung in Ordnung ist, oder nicht. Ich weiß darüber zu wenig, um das angemessen beurteilen zu können und zu wollen. Ich möchte dabei das, was da wohl geschehen ist, auf keinen Fall bagatellisieren. Mir geht es schlichtweg um einen anderen Aspekt.

In der Diskussion um Spaceys Entschuldigungs-Tweet wird diesem vor allem vorgeworfen, sein Coming Out zur Homosexualität dazu benutzt zu haben, um von den Anschuldigungen abzulenken. Er habe zudem mit dem Verweis auf sein Schwulsein und darauf, dieses nun auch als solches zu leben zu wollen…

„… and I choose now to live as a gay man.“

… die Community für seine Interessen instrumentalisiert, also den Goodwill, den diese sich für das Coming Out von Lesben und Schwulen erkämpft hat, dazu missbraucht, sein Fehlverhalten zu relativieren, oder davon ablenken zu wollen.

Was die Kritiker an diesem Coming Out so wütend macht, ist dass er sich gerade jetzt outet: Das falsche, ja das verwerfliche an diesem Coming Out sei das Timing. Ein immer wieder geäußerter Vorwurf lautet: „He threw the gay community under the bus.“, also er habe die Community damit vor den Bus geworfen.

Aber, so frage ich mich, wie hätte er auf die Vorwürfe reagieren können, ohne sich dabei zu outen? Er hätte dies ja nur tun können, in dem er gleichzeitig die an ihn gerichteten Vorwürfe abstreitet. Er musste sich also outen, wenn er nicht den Eindruck erwecken wollte, sein Opfer als Lügner da stehen zu lassen.

Was also wirft man ihm vor, was das „Timing“ betrifft? Doch eigentlich nur, dass er es nicht schon viel früher getan hat? Aber ist das nicht bei jedem Coming Out so, erst recht bei dem von prominenten, privilegierten Menschen, dass man von ihnen erwarten kann, dass sie ihre Situation dazu nutzen, den Makel der Homosexualität zu bekämpfen? Ja, ich finde das kann man. Ich finde, man kann von ihnen erwarten, dass sie nicht weiter den Eindruck befördern, es sei ein Nachteil ein offener Schwule, eine offene Lesbe zu sein. Das Problem ist nur, dass dieser Eindruck stimmt. Zumindest in immer noch viel zu vielen Situationen. Spacey wäre wohl nicht Underwood geworden, wäre er damals offen schwul gewesen. Das Dilemma dabei ist, dass auch in Zukunft viele heute junge homosexuelle SchauspielerInnen ihre nicht-homosexuellen Traumrollen nicht werden spielen dürfen (und das Publikum sie in diesen Rollen nicht erleben kann), wenn ihre erfolgreicheren KollegInnen nicht mit ihrer Hetero-Lüge brechen. Lesben und Schwule müssen also das Risiko eingehen, out zu sein, wenn sie wollen, dass dies irgendwann kein Risiko mehr ist.

Menschen wie Spacey sind also mitverantwortlich dafür, dass es dieses Risiko, diesen Makel noch gibt. Aber gleichzeitig sind sie es eben nicht, weil sie es sich eben nicht ausgesucht haben, homosexuell zu sein und weil sie es sich nicht ausgesucht haben, dass eine heteronormative Gesellschaft damit ein Problem hat.

Wer sich über das falsche Coming Out von Kevin Spacey beschwert, der sollte sich dafür nicht nur bei Kevin Spacey beschweren. Auch hier gilt: Nicht der Homosexuelle ist pervers, und somit also: nicht das Coming Out eines Homosexuellen ist pervers, sondern die Gesellschaft, die ihn in eine Situation bringt, so etwas überhaupt tun zu müssen.

Alle, die nun Spaceys Täterschaft ausweiten von dem, was er Anthony Rapp angetan hat, zu dem, was er der Community, dem Anliegen unserer Selbstbestimmung getan hat, die mögen sich bitte daran erinnern, dass es auch das Anliegen dieser Community sein sollte,  die Selbstbestimmung jedes einzelnen zu achten. Und dazu gehört, genau zu trennen, wo jemand Täter, und wo jemand Opfer ist. Die Schuld, die Spacey in Bezug auf Anthony Rapp auf sich geladen hat, wird nicht kleiner durch die Art seines Coming Outs. Umgekehrt gilt aber auch: Sein Opfer-sein, das darin besteht, sich der Gesellschaft für seine Identität überhaupt erklären zu müssen, bleibt von seiner Täter-Schuld unberührt.

Dass wir alle erst nachher beurteilen können, ob unser Coming Out das richtige Timing hatte  oder nicht, dafür können wir nichts.

Das gilt auch für Kevin Spacey. ♦

Foto: wikipedia CC BY 3.0 by Sarah Ackerman

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6 “Kommentare ”

  1. Meiner Meinung nach gibt es hier zwei Lumpen. Zum einen ist das jener zumindest mir völlig unbekannte Schauspieler, der sage und schreibe 32 Jahre gebraucht hat, um ein ebenso lange zurückliegendes tatsächliches, missverstandenes oder erfundenes Ereignis an die große Glocke zu hängen. Da fährt einer auf dem Trittbrett der Weinstein-Affäre und der damit ausgelösten plötzlichen Gedächtnisentdeckungen so vieler Frauen. Auch ich bin in jüngeren Jahren mehr als einmal Ziel sexueller Anmache mit Worten und Taten gewesen. Wollte ich nicht, bekam der Anmacher eine Abfuhr. Fertig. Sache erledigt. Das ging ja damals auch Spacey so, vorausgesetzt die Geschichte stimmt. Da gibt es Jahrzehnte später nichts aufzuwärmen. Jetzt gar von „Kindesmissbrauch“ und „Vergewaltigung“ zu schwafeln, wie es in sozialen Netzwerken geschieht, ist nicht nur überzogen und falsch, sondern auch dumm. Zweiter Lump ist Spacey. Nehmen wir mal an, er ist wirklich schwul oder bi mit starkem Schlag zur schwulen Seite. Er ist ein Weltstar. Er hat Riesenerfolg. Nichts hindert ihn, sich zu outen. Er tat es nicht. Jetzt, da er als Sexmonster hingestellt wird, inszeniert er ein schmalztriefendes, selbstmitleidiges Going-public, dabei in Kauf nehmend, dass unsereins mal wieder als dauergeil auf möglichst junge Knaben versessen hingestellt wird. Nein, weder für den einen noch für den anderen dieser beiden Tragikomiker habe ich auch nur das geringste Verständnis, geschweige denn Sympathie.

  2. Ralf,
    Es ist nicht erst seit gestern so, dass Menschen, die Missbrauchserfahrungen machen, oft Jahrzehnte brauchen, um darüber sprechen zu können, weil sie Angst haben, dass ihnen dann genau das passiert, was du hier auch wieder getan hast: Ihnen wird nicht geglaubt, dass der Missbrauch, der ihnen angetan wurde, tatsächlich stattgefunden hat. Wenn sie Sicherheit in der Tatsache finden, dass auch andere von ähnlichen Erfahrungen berichten, wird ihnen das als Opportunismus ausgelegt, um selbst ein bisschen Publicity abgreifen zu können. Und falls man sich herablässt ihnen zu glauben, dass sich das Geschehen tatsächlich zugetragen hat, relativiert man das Genze mit der Bemerkung „auch schon mal angebaggert“ worden zu sein.

    Was bei all diesen Abwehrversuchen völlig unter den Tisch fällt ist das Mitgefühl für die Opfer, bei denen „eine Abfuhr“ eben nicht genügt hat, damit der Aggressor von ihnen ablässt. Man macht sich dabei stets mit dem Täter gemein, der sich entweder an gar keinen Übergriff erinnern kann oder alles als Scherz verstanden wissen will.

    Ich bin geneigt, Anthony Rapp Glauben zu schenken, einfach weil sich niemand den Angriffen dieser Apologeten aussetzt, der sich davon nicht wenigstens seelische Erleichterung von einem lange getragenen schmerzhaften Geheimnis verspricht.

    Nun zu Kevin Spacey und seiner Entschuldigung mit Coming Out: Natürlich ist es damit für ihn gerade ganz schön blöd gelaufen. Aber es gibt drei Arten, sein Coming Out zu lesen, und alle werden zur Zeit betrieben.

    Die wohlwollendste Lektüre ist, dass er schreibt, sich zwar nicht zu erinnern aber aufgrund seiner Homosexualität auch nicht ausschließen zu können, dass er Anthony Rapp tatsächlich attraktiv fand und es für eine gute Idee hielt, ihn aufs Bett zu schmeißen und sich auf ihn draufzulegen.

    Eine nicht so wohlwollende Lektüre ist, dass er die Vorwürfe zwar nicht abstreitet, aber die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken will und mit der Bekanntgabe seiner Homosexualität auf schwule Solidarität baut, in der Hoffnung, dass der Missbrauchsvorwurf mit einem allgemeinen Klatschbedürfnis zugedeckt wird, das sich auf die „Hey-weißt-du-wer-noch-schwul-ist“-Thematik beschränkt.

    Eine dritte Lesart rügt den Versuch, die Tat zu erklären und zu relativieren, indem sie als Folge von Trunkenheit verbunden mit homosexuellem Begehren hingestellt wird und einen alten Topos wiederbelebt, der den enthemmten Schwulen als Gefahr für unsere Jugend darstellt. Daher auch der Aufschrei, der Spacey bezichtigt, die Community unter den Bus zu werfen, also das Ansehen seiner Mit-Schwulen zu opfern, um selbst als Opfer seiner Triebe nicht ganz so viel Verantwortung für sein Tun zu tragen.

    Ich kann mit allen drei Lesarten ein wenig mitgehen, sehe aber in Kevin Spaceys Erklärung(sversuchen) vor Allem einen Kampf darum seine eigene Haut zu retten. Ich kann ihm das nicht mal verübeln.

    Hätte sich Kevin Spacey mit einem früheren Coming Out dieser Zwickmühle entziehen können? Wer weiß das schon – vielleicht wären dann nur noch früher Missbrauchsbezichtigungen an die Öffentlichkeit gelangt. Als schwules Vorbild taugt er, seit Anthony Rapps Vorwürfe im Raum stehen, sowieso nicht mehr.

    Insgesamt wünsche ich mir, dass sich die ganze Diskussion über sexuellen Missbrauch, ob gegen Frauen oder Männer, mehr auf das Handeln der Täter verlagert als auf Mutmaßungen über irgendeine Komplizenschaft der Opfer oder Spekulationen über die Orientierung der beteiligten Personen. Es geht um die Missachtung persönlicher Grenzen, nicht um sexuelles Begehren.

  3. @ Ralf

    Ich wüsste nicht, warum die Tatsache, dass Anthony Rapp Ihnen unbekannt ist, irgendetwas an der Angelegenheit ändert und warum Sie das deshalb extra so herabwürdigend erwähnen. Angesehen davon hat er sich sehr wohl schon früher zu diesem Ereignis geäußert, gegenüber dem Advocate im Jahre 2001, wenn auch nicht mit namentlicher Nennung Spaceys. /https://www.theguardian.com/us-news/2017/oct/30/kevin-spacey-anthony-rapp-apologises-accused-sexual-advance-14-year-old-boy)

    Diese Floskeln vom „Trittbrettfahrer“ und „plötzlichen Gedächtnisentdeckungen“ empfinde ich übrigens als sehr eklig. Nur, weil sich Betroffene erst Jahre später trauen, über diese Erfahrungen zu sprechen, macht es die Sache nicht besser. Im Gegenteil degradiert man damit die Opfer solcher Übergriffe auch noch, indem man ihre Traumatisierung als Feigheit verunglimpft. Daran ändern auch Ihre Berichte darüber, wie Sie in jungen Jahren mit Anmachen umgegangen sind, nicht das geringste. Es geht hier eben nicht um Sie…

  4. Was mich an Spaceys Coming Out stört, ist nicht so sehr das Timing an sich, sondern dass er es direkt mit der Entschuldigung an sein mutmaßliches Opfer verbunden hat.

    Es hat für mich etwas Berechnendes, sich im gleichen Statement zu outen. Ihm muss bewusst gewesen sein, dass die (Boulevard-) Medien sich auf sein Coming Out stürzen würden, wenn doch die viel wichtigere Nachricht die mutmaßliche sexuelle Belästigung und seine Entschuldigung dafür ist. Warum nicht die aufrichtige Entschuldigung als Statement veröffentlichen und sich dann an anderer Stelle zur eigenen sexuellen Orientierung äußern, sofern man sich nach jahrelangen Gerüchten dazu bekennen will? Wie du im Artikel richtig sagtest, berührt seine Situation als Homosexueller seine Täter-Schuld nicht und umgekehrt.

    Die Verbindung von beidem in einem Statement mit der Absicht (oder zumindest der billigenden Inkaufnahme), die Vorwürfe damit teilweise unter den Teppich zu kehren, ist für mich absolut schäbig.

  5. Dass Menschen, die sexueller Belästigung oder Gewalt zum Opfer gefallen sind, oft sehr lange brauchen, bis sie darüber reden können, weiß ich. Ich z.B. konnte erst im vorgerückten Erwachsenenalter meinen Eltern von meiner wiederholten Missbrauchung (ist das richtiges Deutsch???) im Kindergarten durch die Nonne, die ihn leitete, erzählen. Das ist aber nicht der Punkt. Auch ob ich Rapp glaube oder nicht (ich habe es bewusst offen gelassen, denn niemand war dabei, auch ich nicht), ist nicht der Punkt. Und dass ich von Rapp vorher nie gehört hatte, ist ebenfalls nicht der Punkt. Mich stört was ganz Anderes. Wenn Rapp schon vor einigen Jahren ohne Namensnennung von dieser Begebenheit geredet hat – wieso hat er damals nicht Spacey genannt? Warum fällt ihm dessen Name gerade jetzt, im Zuge der Weinstein-Affäre, wieder ein? Wieso war ihm bisher weder er selbst noch die Sache an sich wichtig genug, damit die große Öffentlichkeit zu suchen? Weshalb folgen ihm jetzt auch gleiche andere echte oder angebliche Ziele von Spaceys Sexlust? Ein Wolf heult und alle anderen heulen auf einmal mit. Ist der Mut zur Wahrheit eine Frage der Zahl derjenigen, die auf einmal Worte finden? Oder haut man auch gerne einfach mal in eine schon vorgefertigte Kerbe, wenn man so ins Scheinwerferlicht des Opferseins gelangen kann? In solcher Atmösphäre wird gar nicht erst nach Beweisen oder auch nur Plausibilität gefragt. Hatte man all die Jahre Angst vor dem vernichtenden Einfluss des Stars? Warum jetzt plötzlich nicht mehr? Oder hat man beschlossen, wenn man schon selbst nicht ganz nach oben gelangen kann, wenigstens als der Vernichter von Spaceys Karriere in die Annalen des Filmgeschäfts einzugehen? Wie schlägt das lange Schweigen so mir nichts, dir nichts in ungebremste Mitteilsamkeit um? Das sind, finde ich, Fragen, die schon gestellt werden dürfen.

    Und noch mal ganz klar zu Spacey: Angesichts des giftigen Hasses, der in den USA und anderswo über Schwule ausgekübelt wird, wäre sein Outing viele Jahre lang willkommen gewesen. Es jetzt auf einmal nachzuliefern, gleichsam als Erklärung für inakzeptables Verhalten und damit als Wasser auf die Mühlen unserer Feinde – auf solche Outings und auf solche Typen können wir verzichten.

  6. Die Kommentare hier sind recht unteflektiert u emotional bis hin zu kindlich naiv!

    Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass Spacey selbst die Strategie hinter dem „Outing“ geplant hat!?
    Mit einem duzend Anwälten u PR Beratern um sich herum, konnte er zwischen verschiedenen Strategien wählen!

    Sein Berater gehört gefeuert.

    Eine mehrstufige Strategie hätte ihm die Möglichkeit gegeben zuerst zu den Pädophil-vorwürfen Stellung zu nehmen.
    Dann in einem seriösen Interview (oder gar selbstfinanzierter Dokumenrmtation) sich zu seinem Weg als homo/bisexuellen Mann zu äussern.
    Das hätte ihm Luft verschafft um sich zu sammeln, den richtigen Interviewpartner auszuwählen, Fragen im vorab zu briefen und danach erst sich um sein „Outing“ zu kümmern.

    Er hat nichts zu verlieren:
    1.
    Rechtlich kann ihm (in diesem Fall) nichts bewiesen werden!
    2.
    Seine Karriere liegt bereits erfolgreich hinter ihm. An Geld und Macht fehlt es ihm auch nicht!
    3.
    Als priviligierter weisser Mann muss er sich um potenzielle zukünftige sexual Partnern auch keine Sorgen machen.

    Das war eine absoluter PR desaster!
    Das „Opfer“ interessiert in diesem Fall (leider) niemanden.

    Es geht also nicht um den Zeitpunkt der Explosion wie uns der Verfasser des Artikels erklären will, sondern darum ,dass Herr Spacey immernoch nicht in der Lage ist Kontrolle oder Verantwortung für sein Leben zu übernehmen!

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