Infos zu Blogger und Blog

Johannes Kram 

 

bloggt hier seit 2009.

Er lebt in Berlin und ist Autor, Textdichter, Blogger und Marketingstratege.

 

Vollständige Vita bei ONLINEKRAM.COM

Das Nollendorfblog

mischt sich seit  April 2009 ein für die Gleichstellung Homosexueller und wenn es um Homosexuellenfeindlichkeit in Politik, Gesellschaft, Kultur und Medien geht.

Mit dem Namen des Blogs borgt es sich etwas vom „Ruhm“ des Nollendorfplatzes in Berlin, der seit über 100 Jahren nicht nur ein Epizentrum der Szene, sondern Schauplatz für die kulturelle und politische Emanzipation von Schwulen und Lesben in Deutschland und darüber hinaus ist.

Das Nollendorfblog möchte u.a. die oft widersprüchlichen und komplexen Phänomene von Homosexuellenfeindlichkeit zu beschreiben, die längst nicht mehr nur von den „üblichen Verdächtigen“ getragen werden. Homophobie, das bemüht sich dieses Blog zu aufzuzeigen, bedient sich vieler unterschwelliger Mechanismen und Camouflagen, die es zu dekodieren gilt. Sie trägt viele Gesichter, auch die vieler Homosexueller selbst.

Das Nollendorfblog ist Plattform und Ausgangspunkt verschiedener queerpolitischer- und kultureller Initiativen. U.a. ist es zusammen mit dem  Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen Initiator des Waldschlösschen-Appells gegen Homophobie in den Medien, dessen Verfasser der Nollendorfblogger Johannes Kram ist.

Im März 2018 erschien im Berliner Querverlag das Buch „Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber – Die schrecklich nette Homophobie in der  Mitte der Gesellschaft“, das auch diesem Blog basiert.

Das Nollendorfblog erhielt 2016 eine Nominierung für den Grimme Online Award.

2018 wurde Johannes Kram auch für sein Nollenblog mit dem Tolerantia Award geehrt.

Dieses Blog ist kein Mecker-Blog. Es will Mut machen, Perspektiven und Strategien diskutieren, die helfen können, Homophobie und Diskriminierung zu überwinden. Auch, weil es nie nur um Homosexualität  und Homosexuellenfeindlichkeit geht, sondern immer auch um die generellen Muster hinter Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Niemand ist nur Minderheit. Niemand ist nur Mainstream. Wir sind alle anders und wir sind alle gleich.

2 “Kommentare ”

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