{"id":2137,"date":"2013-08-25T23:33:23","date_gmt":"2013-08-25T21:33:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?page_id=2137"},"modified":"2016-05-10T23:14:21","modified_gmt":"2016-05-10T21:14:21","slug":"vocer-dossier-homosexualitaet-in-den-medien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?page_id=2137","title":{"rendered":"Medien-Thinktank VOCER: &#8222;Homosexualit\u00e4t in den Medien&#8220;"},"content":{"rendered":"<h2>.<\/h2>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\">\u00a0diese Seite ist veraltet. Vocer-Dossier &#8222;Homosexualit\u00e4t in de Medien&#8220; wird von Johannes Kram nicht mehr betreut<\/span><\/h3>\n<h2>\u00dcBER VOCER<\/h2>\n<p><strong>Medien.Kritik.Debatte.\u00a0<\/strong>&#8211; So lautet der Slogan des unabh\u00e4ngigen Debattenforums und Think Tanks zur Medienkritik mit Sitz in Hamburg und M\u00fcnchen. VOCER (sprich: [\u02c8vo\u02d0k\u0259r])\u00a0ist das erste journalistische Internet-Projekt in Deutschland, das sich ausschlie\u00dflich \u00fcber Stiftungsgelder und Spenden finanziert. Es wird herausgegeben vom gemeinn\u00fctzigen Verein f\u00fcr Medien- und Journalismuskritik (VfMJ), der sich f\u00fcr Vernetzung von Medienkritik und journalistische Nachwuchsf\u00f6rderung engagiert.<\/p>\n<p>Thematisch begleitet VOCER den aktuellen\u00a0<strong>Medienumbruch\u00a0<\/strong>und analysiert die damit verbundenen Folgen f\u00fcr die Gesellschaft: Die Digitalisierung hat neue Akteure, R\u00e4ume und Konstellationen hervorgebracht, die auch die Medienkritik vor gro\u00dfe Herausforderungen stellt. Das Non-Profit-Portal versteht sich daher als netzbasiertes Kursbuch f\u00fcr die Mediengesellschaft, das kontroverse Debatten \u00fcber den digitalen Strukturwandel der \u00d6ffentlichkeit anst\u00f6\u00dft, reflektiert und moderiert.<\/p>\n<p>Anders als im schnelllebigen journalistischen Tagesgesch\u00e4ft gibt VOCER bewusst\u00a0<strong>l\u00e4ngeren Formen<\/strong>\u00a0Raum und Zeit. Die Redaktion legt dabei gro\u00dfen Wert auf Analyse und Meinung, Dialogbereitschaft und Nutzerorientierung, Internationalit\u00e4t und Vernetzung, aber vor allem auf hohe Anspr\u00fcche an die Qualit\u00e4t der Inhalte von VOCER, um bewusst einen Kontrast zur kurzatmigen Medienwelt zu schaffen. Geb\u00fcndelt in Themenschwerpunkten &#8211; so genannten\u00a0<a href=\"http:\/\/www.vocer.org\/de\/dossier.html\">&#8222;Dossiers&#8220;<\/a>\u00a0&#8211; ver\u00f6ffentlicht VOCER meinungsstarke, aber auch medienphilosophische Texte, Bildstrecken und Videos.<\/p>\n<p>VOCER ist ein Forum f\u00fcr Medienkritik, in dem\u00a0<strong>namhafte Autoren<\/strong>\u00a0aus Journalismus und Medienpolitik, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Kunst und Kultur zu Wort kommen. Zu den aktiven Beitr\u00e4gern geh\u00f6ren bisher unter anderem &#8222;S\u00fcddeutsche.de&#8220;-Chef Stefan Pl\u00f6chinger, Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen, FDP-Politiker Wolfgang Kubicki,\u00a0der Leiter der Deutschen Journalistenschule J\u00f6rg Sadrozinski, &#8222;Spiegel Online&#8220;-Ressortleiter Christian St\u00f6cker, bekannte Medienjournalisten wie Sissi Pitzer oder Hans Leyendecker, die TV-Moderatorin Maybrit Illner und &#8222;jetzt.de&#8220;-Redaktionsleiter Dirk von Gehlen. VOCER-Kolumnisten sind: Christoph L\u00fctgert (ehem. NDR-Chefreporter), Ralf H\u00f6cker (Rechtsanwalt),\u00a0Stephan Ru\u00df-Mohl (Kommunikationswissenschaftler, Universit\u00e4t Lugano), Katrin Schuster (Medienkritikerin) sowie die beiden Herausgeber Johannes Kram und Ulrike Langer.<\/p>\n<p><strong>hier gehts zu <a href=\"http:\/\/www.vocer.org\/de\/aboutvocer.html\">VOCER<\/a><\/strong><\/p>\n<h2>\u00dcBER DAS DOSSIER &#8222;Homosexualit\u00e4t in den Medien&#8220;<\/h2>\n<p><strong>Auch wenn in den Medien oft ein anderer Eindruck vermittelt wird: Mit der Gleichstellung der Ehe wird die Geschichte der Diffamierung von Homosexuellen nicht zu Ende sein.<\/strong><\/p>\n<p>Es beginnt nur ein neues Kapitel. Viele Medien scheinen \u00fcberfordert zu sein, dort eine ad\u00e4quate Rolle zu finden. Aber was ist ad\u00e4quat? Zwischen Skandalisierung und Verkl\u00e4rung einerseits und Beklemmung und Tuschelei andererseits ist es offensichtlich nicht leicht, einen angemessenen Zwischenweg zu finden. Kann es den \u00fcberhaupt geben?<\/p>\n<p>Unterschwellige aber auch offene Homosexuellen-Feindlichkeit in den Medien ist Alltag, wird aber oft gar nicht als solche wahrgenommen. Haben wir uns so an die Art der Darstellung von Homosexuellen in der \u00d6ffentlichkeit gew\u00f6hnt, dass wir sie gar nicht mehr hinterfragen?<\/p>\n<p>Warum ist \u00fcber zwanzig Jahre nach Rosa von Praunheims Auftritt auf dem &#8222;Heissen Stuhl&#8220; das Outing und die damit verbundene Erpressung durch Medien immer noch ein Thema? Und das, wo es doch angeblich so unwichtig ist, ob jemand homosexuell ist oder nicht?<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite hat sich in den letzten Jahren eine gewisse Selbstverst\u00e4ndlichkeit, eine &#8222;Normalit\u00e4t&#8220; entwickelt, mit der Homosexuelle als Charaktere in Film- und Fernsehproduktionen auftauchen. Aber welche Rolle spielen sie da? Und warum sind es fast nur M\u00e4nner?<\/p>\n<p>In diesem Dossier geht es um Homosexuelle in den Medien. Als Gegenstand von Fiktion und Berichterstattung, als Projektionsfl\u00e4che aber auch als Macherinnen und Macher. Wir werden uns nicht mit der Beschreibung von Klischees aufhalten sondern versuchen, einen Schritt weiter zu gehen: Wann wird das Klischee zur L\u00fcge? Was hat Methode, was ist einfach nur Unbeholfenheit?<\/p>\n<p>Wir wollen mit diesem Dossier auch ein Forum bieten f\u00fcr die Geschichten hinter den Geschichten von Homosexuellen in den Medien. Vielleicht kann es ja auf einem Portal wie diesem, dass sich nicht der Gunst der Medien\u00f6ffentlichkeit stellen muss gelingen, was man sich f\u00fcr die Zukunft in allen Medien w\u00fcnschen sollte: Dass Erlebtes nicht dadurch erst relevant wird, weil es von Homosexuellen erlebt wurde. Der Gegenentwurf also f\u00fcr ein Genre, zu dessem Verschwinden wir mit diesem Dossier beitragen wollen: die &#8222;Homo-Beichte&#8220;.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Dieses Dossier wird verantwortet von Johannes Kram.<\/em><\/p>\n<p>(c) vocer. org<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>hier gehts zum Dossier <a href=\"http:\/\/www.vocer.org\/de\/dossier\/do\/detail\/id\/31\/homosexuelle-in-den-medien.html\">&#8222;Homosexualit\u00e4t in den Medien&#8220;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>. \u00a0diese Seite ist veraltet. 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