{"id":1041,"date":"2013-02-23T14:21:47","date_gmt":"2013-02-23T12:21:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=1041"},"modified":"2019-03-02T13:21:36","modified_gmt":"2019-03-02T11:21:36","slug":"aggressive-homosexualitat-was-die-faz-unter-missbrauch-versteht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=1041","title":{"rendered":"&#8222;Aggressive Homosexualit\u00e4t&#8220;: Was die FAZ unter Missbrauch versteht"},"content":{"rendered":"<div id=\"_mcePaste\" style=\"position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;\">Noch spannender als die Frage, wer der neue Papst wird und wer der alte eigentlich ist, finde ich, welche Reflexe die Papstwochen ausl\u00f6sen. Fast scheint es so, als m\u00fcsse man ein paar unumst\u00f6\u00dfliche Wahrheiten noch einmal unumsto\u00dfbar festhalten, weil man ja doch nicht so genau weiss, was einmal werden wird, wenn wir mal nicht mehr Papst sind. Benedikt hat den Kampf gegen Homosexualit\u00e4t zu seinem heiligen Krieg gemacht, und es scheint einigen Soldaten dieser Mission gerade jetzt wichtig zu sein, ihre Angriffsf\u00e4hig- und Willigkeit zu demonstrieren. Das ist nicht weiter schlimm, das laute Kriegsrufen im finsteren Wald ist man ja gewohnt. Etwas merkw\u00fcrdiger ist es dann schon, wenn es auf einer besonders grossen freien Lichtung passiert. So wie die Seite Drei, der FAZ. Der<\/div>\n<div id=\"_mcePaste\" style=\"position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;\">Am Tag nach dem Papst-R\u00fccktritt gab es auch in der FAZ mehrere Seiten zum Thema mit Informationen und Bewertungen. Der gr\u00f6sste Beitrag f\u00fcllte die ganze Seite drei, vom Genre her kein Meinungsartikel, eher ein Ratzinger\/Benedikt Portrait, das seine Stationen und Positionen recht n\u00fcchtern benennt und einordnet. Fast bis zum Schluss h\u00e4lt der Autor das durch, doch dann irgendwann, sieht er sich gezwungen, ein paar Dinge einmal klar zu stellen. Zun\u00e4chst stellt er klar, dass nicht die Positionen Benedikts das Problem \u00a0sind, sondern dass man sie nicht versteht: \u201eMissverst\u00e4ndliche \u00c4u\u00dferungen des Papstes dienen als Beleg einer unvermindert repressiven Sexualmoral\u201c. An dieser Stelle mag man denken, na ja, das ist halt die FAZ, sie ist eben -zumindest im Politikteil &#8211; eine konservative Zeitung, und sie ist es einem Grossteil ihrer Leser eben schuldig, dass man den Interpretationsspielraum auch nutzt, mit dem man das Wirken des Papstes etwas aufh\u00fcbschen kann. Doch w\u00e4hrend man das so denken mag, \u00fcberliest man fast ein kleines W\u00f6rtchen, das sich da so harmlos in Mitten der Auflistung der Geschehnisse versteckt und gerade dann zum Einsatz kommt, wenn es zum gr\u00f6ssten bisher bekannten Skandal des Pontifikates geht: \u201esogenannte\u201c. Ja, der Autor spricht tats\u00e4chlich von der Debatte \u201e\u00fcber den sogenannten sexuellen Mi\u00dfbrauch\u201c, verr\u00e4t uns aber leider nicht, wie er das nennen w\u00fcrde. Nein, deutlicher wird er nicht, er bel\u00e4sst es bei dieser Andeutung. Er schreibt sie nicht, die die beliebte Katholikenthese dass es nicht die Kirche ist, die am Mi\u00dfbrauch schuld war, sondern die Homosexuellen, die ja die Priester verf\u00fchrt haben. Ob er es nicht durfte oder wollte, wird nicht klar. Darauf, dass er aber in Sachen Homophobie fest an der Seite das Papstes steht, deutet eine andere Stelle hin. Es ist ein Outing auf Umwegen: In seinen Bem\u00fchungen, den Papst aus dem Schussfeld zu nehmen, beschreibt er dessen Engagement als vormaliger Pr\u00e4fekt der Glaubenskongregation, wie er in dieser Sogenannten-Sache gegen den damaligen Wiener Kardinals Gro\u00ebr vorgegangen sei. Herman wurde vorgeworfen, Jugendliche missbraucht zu haben. Der FAZ-Autor findet daf\u00fcr andere Worte und nennt es \u00a0\u201eaggressive Homosexualit\u00e4t\u201c. Damit ist ihm ein echter homophober Doppelwhopper gelungen. Missbrauch, so scheint der Autor uns sagen zu wollen, ist die gesteigerte Form von Homosexualit\u00e4t, also etwas das im Wesen der Homosexualit\u00e4t verankert ist. \u00a0Wie Nationalismus, der aggressiv werden kann. \u00a0Oder Krebs. Wer auch hier an ein Missverst\u00e4ndnis glaubt, der m\u00f6ge mir bitte erkl\u00e4ren, was \u201eaggressive Heterosexualit\u00e4t\u201c ist.<\/div>\n<div id=\"_mcePaste\" style=\"position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;\">Ein Zufall kann jedoch die zweite Etage des Doppelwhoppers sein. \u201eAgressive Homosexualit\u00e4t\u201c ist n\u00e4mlich &#8211; zumindest in einem anderen Zusammenhang &#8211; keine Erfindung des FAZ-Autors. \u201eAggressive Homosexualit\u00e4t\u201c nennt man das, was Russland unter Strafe stellen m\u00f6chte, n\u00e4mlich homosexuelle \u201ePropaganda\u201c, womit schon das \u201eZur-Schau-Stellen oder K\u00fcssen von Schwulen und Lesben in der \u00d6ffentlichkeit\u201c gemeint ist. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr dieses Vorhaben wird der Schutz von Kindern angegeben. Vielleicht ist das, wovor russische Kinder gesch\u00fctzt werden sollen ja aus der Sicht der FAZ ein richtiger Missbrauch, also keiner, den man nicht als \u201esogenannt\u201c relativieren muss.<\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Noch spannender als die Frage, wer der neue Papst wird und wer der alte eigentlich ist, finde ich, welche Reflexe die Papstwochen ausl\u00f6sen. Fast scheint es so, als m\u00fcsse man ein paar unumst\u00f6\u00dfliche Wahrheiten noch einmal unumsto\u00dfbar festhalten, weil man ja doch nicht so genau weiss, was einmal werden wird, wenn wir mal nicht mehr Papst sind. Benedikt hat den Kampf gegen Homosexualit\u00e4t zu seinem heiligen Krieg gemacht, und es scheint einigen Soldaten dieser Mission gerade jetzt wichtig zu sein, ihre Angriffsf\u00e4hig- und Willigkeit zu demonstrieren. Das ist nicht weiter schlimm, das laute Kriegsrufen im finsteren Wald ist man ja gewohnt. Etwas merkw\u00fcrdiger ist es dann schon, wenn es auf einer besonders grossen freien Lichtung passiert. Auf so einem Platz wie der Seite Drei der FAZ.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><a name=\"firstHeading\"><\/a>Es ist schon ein paar Tage her, aber damals kam ich nicht dazu, etwas zu schreiben. Ich ging eh davon aus, dass es <span style=\"text-decoration: line-through;\">einen Aufschrei<\/span> Protest\u00a0geben w\u00fcrde, irgendjemand w\u00fcrde sich schon der Sache annehmen. Ist aber immer noch nicht passiert. Deshalb erst heute als Nachtrag.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Am Tag nach dem Papst-R\u00fccktritt gab es auch in der FAZ mehrere Seiten zum Thema mit Informationen und Bewertungen. Der gr\u00f6sste Beitrag f\u00fcllte die<span style=\"color: #0000ff;\"> <span style=\"color: #0000ff;\"><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/papst-ruecktritt\/papst-ruecktritt-der-mitarbeiter-der-wahrheit-12059461.html\">ganze Seite Drei<\/a><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/papst-ruecktritt\/papst-ruecktritt-der-mitarbeiter-der-wahrheit-12059461.html\"> (&#8222;Papst-R\u00fccktritt: <\/a><\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/papst-ruecktritt\/papst-ruecktritt-der-mitarbeiter-der-wahrheit-12059461.html\"><span style=\"color: #993300;\">Der Mitarbeiter der Wahrheit&#8220;)<\/span><\/a> <\/span>vom Genre her kein Meinungsartikel, eher ein Ratzinger\/Benedikt Portrait, das seine Stationen und Positionen recht n\u00fcchtern benennt und einordnet. Fast bis zum Schluss h\u00e4lt der Autor* das durch, doch dann irgendwann, sieht er sich gezwungen, ein paar Dinge einmal klar zu stellen. Zun\u00e4chst stellt er klar, dass nicht die Positionen Benedikts das Problem sind, sondern dass man sie nicht versteht: \u201eMissverst\u00e4ndliche \u00c4u\u00dferungen des Papstes dienen als Beleg einer unvermindert repressiven Sexualmoral\u201c.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">An dieser Stelle mag man denken, na ja, das ist halt die FAZ, sie ist eben -zumindest im Politikteil &#8211; eine konservative Zeitung, und sie ist es einem Grossteil ihrer Leser eben schuldig, dass man den Interpretationsspielraum auch nutzt, mit dem man das Wirken des Papstes etwas aufh\u00fcbschen kann. Doch w\u00e4hrend man das so denken mag, \u00fcberliest man fast ein kleines W\u00f6rtchen, das sich da so harmlos in Mitten der Auflistung der Geschehnisse versteckt und gerade dann zum Einsatz kommt, wenn es zum gr\u00f6ssten bisher bekannten Skandal des Pontifikates geht:<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u201eSogenannte\u201c.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Ja, der Autor* spricht tats\u00e4chlich von der Debatte \u201e\u00fcber den sogenannten sexuellen Missbrauch\u201c.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Er verr\u00e4t uns aber leider nicht, wie<em> er<\/em> das nennen m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Nein, deutlicher wird er nicht, er bel\u00e4sst es bei dieser Andeutung. Er schreibt sie nicht, die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/missbrauchsfaelle-in-der-kirche-vatikan-gibt-homosexualitaet-die-schuld-a-688824.html\"><span style=\"color: #993300;\">beliebte Katholikenthese<\/span><\/a> dass es nicht die Kirche ist, die am Missbrauch schuld war, sondern die Homosexuellen, die ja die Priester verf\u00fchrt haben. Ob er es nicht durfte oder wollte, wird nicht klar. Darauf, dass er aber in Sachen Homophobie fest an der Seite das Papstes steht, deutet eine andere Stelle hin. Es ist ein Outing auf Umwegen: In seinen Bem\u00fchungen, den Papst aus dem Schussfeld zu nehmen, beschreibt er dessen Engagement als vormaliger Pr\u00e4fekt der Glaubenskongregation, wie er in dieser Sogenannten-Sache gegen den damaligen<span style=\"color: #0000ff;\"> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_Hermann_Gro%C3%ABr\"><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\">Wiener<\/span> <span style=\"color: #993300;\">Kardinal\u00a0Gro\u00ebr<\/span><\/span><\/a> <\/span>vorgegangen sei.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Herman wurde vorgeworfen, Jugendliche missbraucht zu haben.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Der FAZ-Autor findet daf\u00fcr andere Worte. Er nennt es \u201eaggressive Homosexualit\u00e4t\u201c.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Damit ist ihm ein echter homophober Doppelwhopper gelungen. Missbrauch, so scheint der Autor uns sagen zu wollen, ist die gesteigerte Form von Homosexualit\u00e4t, also etwas, das im Wesen der Homosexualit\u00e4t verankert ist. Wie Nationalismus, der aggressiv werden kann. Oder Krebs.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Wer auch hier an ein Missverst\u00e4ndnis glaubt, der m\u00f6ge mir bitte erkl\u00e4ren, was \u201eaggressive Heterosexualit\u00e4t\u201c ist.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Ein Zufall kann jedoch die zweite Ebene \u00a0des Doppelwhoppers sein. \u201eAgressive Homosexualit\u00e4t\u201c ist n\u00e4mlich &#8211; zumindest in einem anderen Zusammenhang &#8211; keine Erfindung des FAZ-Autors. \u201eAggressive Homosexualit\u00e4t\u201c nennt man das, was Russland unter Strafe stellen m\u00f6chte, n\u00e4mlich <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/russland760.html\"><span style=\"color: #993300;\">homosexuelle \u201ePropaganda\u201c<\/span><\/a>, womit schon das <span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #993300;\">\u201e<\/span><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2013-01\/russland-homosexuelle-kommentar\"><span style=\"color: #993300;\">Zur-Schau-Stellen<\/span> <\/a><\/span>oder K\u00fcssen von Schwulen und Lesben in der \u00d6ffentlichkeit\u201c gemeint ist. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr dieses Vorhaben wird der Schutz von Kindern angegeben, die ja einen Schaden dadurch erleiden k\u00f6nnten, wenn sie auf offener Strasse Homosexuelle zu Gesicht bekommen w\u00fcrden. \u00a0Vielleicht ist das, wovor russische Kinder gesch\u00fctzt werden sollen, ja aus der Sicht der FAZ ein richtiger Missbrauch. Also keiner, den man nicht als \u201esogenannt\u201c relativieren muss. \u2666<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><em>* Nach der Lekt\u00fcre des Artikels in der &#8222;Frankfurter Allgemeinen&#8220; \u00a0fragt man sich, ob sein Autor\u00a0<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/redaktion\/daniel-deckers-11104510.html\"><span style=\"color: #993300;\">Daniel Deckers<\/span><\/a> mit dem in der \u00dcberschrift benannten &#8222;Mitarbeiter der Wahrheit&#8220; vielleicht gar nicht den Papst gemeint hat, sondern sich selbst. \u00a0Jedenfalls war es kein den Umst\u00e4nden geschuldeter Ausrutscher, dass es Deckers war,\u00a0\u00a0der in der FAZ am Tag nach dem Papst-R\u00fccktritt die Wahrheit verk\u00fcnden durfte: Daniel Deckers ist <\/em><span style=\"font-style: italic;\">bei der FAZ zust\u00e4ndig f\u00fcr die Berichterstattung \u00fcber die katholische Kirche. In einem <\/span><a style=\"font-style: italic;\" href=\"http:\/\/www.katholisch.de\/de\/katholisch\/video\/video_details.php?id=10094\"><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #993300;\">Video<\/span> <\/span><\/a><span style=\"font-style: italic;\">auf <\/span><a style=\"font-style: italic;\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Katholisch.de\"><span style=\"color: #993300;\">katholisch.de<\/span><\/a><span style=\"font-style: italic;\"> erkl\u00e4rt er , wie in seiner Zeitung Religion gemacht wird.<\/span><\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\nvar _gaq = _gaq || []; _gaq.push(['_setAccount', 'UA-39572505-1']); _gaq.push(['_trackPageview']); (function() { var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text\/javascript'; ga.async = true; ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 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Fast scheint es so, als m\u00fcsse man ein paar unumst\u00f6\u00dfliche Wahrheiten noch einmal unumsto\u00dfbar festhalten, weil man ja doch nicht so genau weiss, was einmal werden wird, wenn wir mal nicht mehr &#8230; <a title=\"&#8222;Aggressive Homosexualit\u00e4t&#8220;: Was die FAZ unter Missbrauch versteht\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=1041\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber &#8222;Aggressive Homosexualit\u00e4t&#8220;: Was die FAZ unter Missbrauch versteht\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[159,173,54,74,166],"tags":[34,94],"class_list":["post-1041","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-159","category-das-wichigste-aus-zehn-jahren","category-kirche","category-medien","category-print","tag-faz","tag-kirche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1041"}],"version-history":[{"count":43,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1041\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5756,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1041\/revisions\/5756"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}