{"id":10999,"date":"2019-10-11T12:56:35","date_gmt":"2019-10-11T10:56:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=10999"},"modified":"2020-02-11T11:35:33","modified_gmt":"2020-02-11T09:35:33","slug":"skandal-um-homofolterstaat-wie-berlins-messe-chef-goeke-die-oeffentlichkeit-taeuscht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=10999","title":{"rendered":"Skandal um Homofolterstaat: Wie Berlins Messe-Chef G\u00f6ke die \u00d6ffentlichkeit t\u00e4uscht"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:-8px;text-align:right\">Vorschaufoto: (c)<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Dr._Christian_G%C3%B6ke.jpg\"> Messe Berlin<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Creative_Commons\">CC-Lizenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/queerspiegel\/kritik-am-regierenden-vor-singapur-reise-mueller-muss-erstmal-den-messe-chef-feuern\/25103224.html\">heutigen Berliner Tagesspiege<\/a>l fordere ich die Entlassung des Chefs der Berliner Messe, der auch f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Tourismus-Messe der Welt ITB zust\u00e4ndig ist, deren Partnerland in diesem Fr\u00fchjahr der Homofolterstaat Malaysia war. <\/p>\n\n\n\n<p>Da von Seite der Messe in dieser Sache viel Desinformation betrieben wird, zun\u00e4chst zur Vorgeschichte: <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kritik am Festhalten der Malasysia-Entscheidung verbunden mit der Forderung nach ethischen Mindeststandards f\u00fcr &#8222;Partnerl\u00e4nder&#8220; der ITB wurde im September letzten Jahres <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9132\">erstmal in diesem Blog formuliert<\/a>. Nachdem <a href=\"https:\/\/www.queer.de\/detail.php?article_id=31935\">mehrere<\/a> <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/wirtschaft\/beitrag\/2018\/09\/itb-berlin-partnerland-malaysia-kritik-homosexuelle.html\">Medien<\/a>, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Volker Beck und auch die gr\u00fcnen Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Anja Kofbinger und Sebastian Walter<a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9165\"> sich dieser Forderung anschlossen<\/a>, wurde die Sache zum Politikum. Nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern (und auch, nachdem sie daf\u00fcr zun\u00e4chst<a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9193\"> hier im Blog<\/a> aber auch <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-ITB-und-ihre-Partnerlaender\/!5574837\/\">von den eigenen Leuten<\/a> heftig kritisiert worden war) engagierte sich auch die f\u00fcr die Messe zust\u00e4ndige gr\u00fcne B\u00fcrgermeisterin Ramona Pop f\u00fcr neue Regelungen, die jedoch von der Messe zur\u00fcckgewiesen wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Eklat kam es dann w\u00e4hrend der ITB Er\u00f6ffungspressekonferenz im M\u00e4rz, als Malaysias Tourismusminister Datuk Mohamaddin bin Ketapi zun\u00e4chst die Frage eines Journalisten nicht beantworten wollte, ob sein Land f\u00fcr Juden und Homosexuelle sicher sei. Auch Nachfrage sagte er schlie\u00dflich zum Thema  Homosexualit\u00e4t: \u201eIch glaube, wir haben so etwas nicht in unserem Land.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4u\u00dferung des Tourismusministers wurde weltweites Medienthema. Ein Teil des Skandals: Bis heute konnte sich der Berlin-Brandenburger Landesverband des LSVD nicht zu einer offiziellen Kritik oder einer Unterst\u00fctzung der Forderungen an die Messe durchringen. Die Messe Berlin ist Mitglied des vom LSVD BB  betreuten &#8222;B\u00fcndnis gegen Homophobie&#8220;. Wie die Malaysia-Geschichte zeigte, hat dieses omin\u00f6se B\u00fcndnis offensichtlich vor allem die Funktion, deren Mitglieder vor Homophobie-Vorw\u00fcrfen zu sch\u00fctzen, hat also die Funktion einer Pinkwashing-Agentur \u00fcbernommen, die sich mit Geldern, die eigentlich f\u00fcr die Community gedacht waren, gegen diese wendet. (Hier der Zusammenhang: <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9232\">\u201eB\u00fcndnis gegen Homophobie\u201c: Wie der Berliner LSVD gegen die eigene Community k\u00e4mpft<\/a>.)<\/p>\n\n\n\n<p>Doch zur\u00fcck zur ITB. B\u00fcrgermeisterin Pop blieb schlie\u00dflich der Messe fern und setze sp\u00e4ter im Senat einen &#8222;Code of Conduct&#8220; durch, zu dem geh\u00f6rt, dass in Partnerland-Bewerbern f\u00fcr die ITB ab dem Jahr 2022  Reisende weder wegen ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer sexuellen Orientierung noch ihrer Herkunft diskriminiert werden d\u00fcrfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Menschenrechte-auf-der-ITB\/!5607920\/\">taz schrieb<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p> Im Nachhinein  wirkt es so, als h\u00e4tten es alle schon immer gewollt: Die Neuerung,  Partnerl\u00e4nder der Internationalen Tourismus-B\u00f6rse ITB in Zukunft durch  einen \u201eCode of Conduct\u201c an Menschenrechte zu binden, st\u00f6\u00dft bei  PolitikerInnen und in der Community auf Zustimmung.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ich kritisiere im gleichen taz-Beitrag aber auch, dass es nicht ausreichend ist, wenn es bei der Formulierung bleiben sollte, nach der nur &#8222;Reisende&#8220; und nicht &#8222;Menschen&#8220; vor Diskriminierung gesch\u00fctzt werden sollen: \u201eDas w\u00e4re eine Hierarchisierung der  Menschenrechte.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Der Messe geht der &#8222;Code of Conduct&#8220; allerdings zu weit. In einem <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/article227285019\/Man-muss-trennen-wer-welche-Aufgaben-hat.html\">Interview mit der Berliner Morgenpos<\/a>t (f\u00fcr das er wegen seiner &#8222;dreisten Heuchelei&#8220; von <a href=\"https:\/\/www.queer.de\/detail.php?article_id=34619\">queer.de die &#8222;Homo-Gurke&#8220;<\/a> verliehen wurde&#8220;)  behauptet G\u00f6ke jetzt, dass die Messe durch ihr Verhalten viel mehr f\u00fcr die Menschenrechte erreichen k\u00f6nne, als  dies die Vorgabe des Senates verm\u00f6ge:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p> Die eigentliche Frage ist doch, was \u00e4ndert die Situation beispielsweise  f\u00fcr Homo\u00adsexuelle in Malaysia am meisten. Und da glaube ich, dass unser  Ansatz, den wir bereits seit Jahren verfolgen, der richtige ist. Was wir  als Messegesellschaft tun, ist, diese Themen in die \u00d6ffentlichkeit zu  bringen. Wir sorgen f\u00fcr eine Diskussionsplattform, \u00fcber die Druck  ausge\u00fcbt werden kann in Richtung einer Ver\u00e4nderung in den jeweiligen  L\u00e4ndern. Deswegen bin ich davon \u00fcberzeugt, dass wir mit unserem Ansatz  viel mehr f\u00fcr die Rechte Homosexueller in Malaysia getan haben, als es  ein Code of Conduct erreicht h\u00e4tte. <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diese Behauptung ist zumindest grob irref\u00fchrend. Denn die Messe hatte sich ganz offensichtlich zun\u00e4chst strikt geweigert, das Thema Menschenrechte in Bezug auf Malaysia selbst zu thematisieren und hat dies dann auch erst nach dem gro\u00dfen medialen Druck getan. Als B\u00fcrgermeisterin Pop eine Art Forum vorgeschlagen hatte,  &#8222;in dem Menschenrechtler, queere  Gruppen und Vertreter aus Malaysia auf der ITB \u00fcber die Lage  Homosexueller im Land sprechen&#8220;, wehrte sich die Messe dagegen vehement. Der <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/wirtschaft\/beitrag\/2018\/09\/itb-berlin-partnerland-malaysia-kritik-homosexuelle.html\">RBB schrieb dazu<\/a><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>(&#8230;) auch dem erteilt die Messe Berlin eine Absage: &#8222;Das w\u00e4re ein zu  politisches Thema, was wir so auf der ITB einfach nicht diskutieren  werden. Im Rahmen des ITB-Kongresses findet am ITB-Freitag allerdings  ein LSBT-Seminar statt, bei dem es um Menschenrechte im Tourismus geht&#8220;,  so Rika Jean-Fran\u00e7ois. <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Messe wollte also Vertretern Malaysias auf jeden Fall, anders als von G\u00f6ke suggeriert, Menschenrechtsvorw\u00fcrfe ersparen, und hatte gehofft, damit durchzukommen, an anderer Stelle das Thema allgemein zu behandeln. Dass auf der Messe dann trotzdem in einer <a href=\"https:\/\/www.itb-berlin.de\/Besucher\/Events\/KongressReferenten\/Eventdetail.jsp?eventDateId=531242&amp;pageTitle=LGBT%2B++Seminar+%26amp%3B+ITB+LGBT%2B++PIONEER+AWARD\">Diskussionsveranstaltung<\/a> \u00fcber Malaysia gesprochen werden musste, hat offensichtlich mit dem aufgebauten Druck zu tun und u.a. auch damit, dass LSVD-Bundesvorstandsmitglied Helmut Metzner LGBTBI-VertreterInnen einlud,  die dann aus dem Publikum zu Wort kommen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch mit einer anderen Behauptung m\u00f6chte die Messe ganz offensichtlich einen irref\u00fchrenden Eindruck erwecken. G\u00f6ke behauptet im Morgenpost-Interview<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p> Wir versuchen \u00fcberall dort, wo wir das Gef\u00fchl haben, es m\u00fcsste sich  etwas \u00e4ndern, Themen so zu setzen, dass sich etwas ver\u00e4ndert. Das  allerdings funktioniert viel besser subtil als mit der gro\u00dfen Glocke. <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und seine Pressestelle schrieb mir aufgrund meiner Anfrage im September 2018: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wir  sind im konstanten Austausch mit den Repr\u00e4sentanten des jeweiligen  Partnerlandes. Besch\u00e4ftigt sich die \u00d6ffentlichkeit bzw. die Medien mit  Themen wie Diskriminierung  oder Verfolgung von Minderheiten, sprechen wir dies selbstverst\u00e4ndlich  im Dialog an. <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Auf der \u00f6ffentlich Diskussionsveranstaltung auf der ITB zum Thema Menschenrechte hatte ich nachgefragt, wie denn dieser &#8222;Dialog&#8220; zu den Homophobievorw\u00fcrfen im Fall von Malaysia genau ausgesehen hatte. Die Antwort: Man habe die malaysischen Partner lediglich darauf vorbereitet, dass solche Vorw\u00fcrfe auftauchen k\u00f6nnten. Der &#8222;Dialog&#8220; war also eher eine Art Pinkwashing-Beratung gewesen. Es wurde eben kein Druck aufgebaut, sondern vor diesem gewarnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl das Thema ja in Berlin mittlerweile hochgekocht war: Auch einen &#8222;Dialog&#8220; mit dem offiziellen Regierungs-Vertreter Malaysias auf der Messe, dem Tourismusminister, zum Thema Homo-Rechte habe es nicht gegeben. F\u00fcr ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Menschenrechte sei keine Zeit gewesen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Chef der Berliner Messe, der behauptet, &#8222;subtil&#8220; sich f\u00fcr Menschenrechte zu engagieren, macht genau das Gegenteil: &#8222;Subtil&#8220; unterst\u00fctzt er gegen Geld Homo-Folterstaaten in ihrer PR, Homosexuellen-Folter blo\u00df  ein &#8222;politische Thema&#8220; zu sehen, zu dem man sich so oder so verhalten k\u00f6nne. Er schw\u00e4cht damit die Kr\u00e4fte, die in diesen L\u00e4ndern f\u00fcr Verbesserung k\u00e4mpfen, da er den Machthabern eine L\u00f6sung anbietet, die Menschenrechtsfragen nicht angehen zu m\u00fcssen, und sich gleichzeitig aber trotzdem als &#8222;Partnerland&#8220; der Messe einer Stadt zu promoten, die sich als &#8222;Regenbogenhauptstadt&#8220; generiert. <\/p>\n\n\n\n<p>B\u00f6ke sagt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Fangen wir an L\u00e4nder, Aussteller oder Besucher moralischen Wertungen zu unterwerfen, m\u00fcssten wir unser Gesch\u00e4ft einstellen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>\nDie Frage, ob Folter von Homosexuellen okay ist, ist also eine moralische Frage und keine Frage der Menschenrechte? Ernsthaft?\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz abgesehen davon, dass G\u00f6ke auch hier wieder eine Nebelkerze wirft:  In dieser Diskussion hatte niemand von der Messe verlangt, &#8222;L\u00e4nder, Aussteller oder Besucher&#8220; nach Menschenrechtsfragen auszuw\u00e4hlen (es ging immer um den privilegierten &#8222;Partnerstatus&#8220; bzw. darum, ob es problematisch ist, einen eigenen ITB-Ableger in Singapur zu etablieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch so schlimm es auch ist, dass ausgerechnet die Messe Berlin ihre M\u00f6glichkeiten nicht nutzen m\u00f6chte, zumindest mit Instrumenten wie dem Partnerstatus die Verbesserung von Menschenrechten auszuzeichnen statt gegen Geld diejenigen in den Vordergrund zu r\u00fccken, die von der Verschlimmerung ablenken wollen: <\/p>\n\n\n\n<p>Noch schlimmer als sich faktisch f\u00fcr die Relativierung von Homosexuellenrechten bezahlen zu lassen, ist es, der \u00d6ffentlichkeit weismachen zu wollen, man mache genau das Gegenteil. <\/p>\n\n\n\n<p> Der Chef der m\u00e4chtigsten Tourismus-Messe wird damit nicht nur  zum Problem f\u00fcr die Unversehrtheit von Homosexuellen auf der ganzen Welt. Er ist auch ein Problem f\u00fcr die Messe Berlin, deren Partnerstatus ein G\u00fctezeichen sein sollte und kein Zeichen von Korrumpierbarkeit. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Zum \u00dcberblick hier eine Zusammenstellung<a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?cat=138\"> aller Blogbeitr\u00e4ge zum Malaysia-Skandal.<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Bitte mach mit!&nbsp;<\/strong>Als unabh\u00e4ngiges und werbefreies Blog brauchen wir Deine Hilfe. Hier kannst Du uns auf&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.paypal.com\/donate\/?token=Sx7UO35_SDcAJtU34UUHgtD5jyv1zex9ZEMhfnkmUSKCOtBwgAd3VhsSD8v7GsW2W2ygw0&amp;country.x=DE&amp;locale.x=de_DE\">Paypa<\/a>l<\/strong>&nbsp;unterst\u00fctzen. 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