{"id":11304,"date":"2019-12-17T14:29:34","date_gmt":"2019-12-17T12:29:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11304"},"modified":"2020-01-19T12:52:38","modified_gmt":"2020-01-19T10:52:38","slug":"mogelverdacht-bei-e-on-und-co-beim-diversity-index-sind-das-wirklich-die-queerfreundlichsten-unternehmen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11304","title":{"rendered":"Mogelverdacht beim &#8222;Diversity Index&#8220;: Sind das wirklich die queerfreundlichsten Unternehmen?"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p class=\"ts-title\"><span class=\"ts-headline\">&#8222;Diese Dax-Unternehmen sind queerfreundlich &#8211; und diese nicht<\/span>&#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/queerspiegel\/diversity-management-diese-dax-unternehmen-sind-queerfreundlich-und-diese-nicht\/25322748.html\">behauptet der &#8222;Tagesspiegel&#8220;<\/a> \u00fcber das Ergebnis des\u00a0 <a href=\"https:\/\/uhlala.com\/dax30\/\">&#8222;Dax 30 LGBT + Diversity Index&#8220;<\/a>, der nach eigener Aussage die Queerfreundlichkeit gro\u00dfer Firmen misst und vor ein paar Tagen vorgestellt wurde. Das von der Berliner Agentur Uhlala erstellte Ranking, bei dem der Softwareriese SAP den ersten Platz belegte, war vor allem eines: Ein riesiger PR-Erfolg. Es berichtete nicht nur die queere Presse, sondern auch fast alle wichtigen nicht-queeren mit Wirtschaftsbezug: Die Wirtschaftswoche, das Handelsblatt, die FAZ, das Manager-Magazin &#8230; .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-11328\" src=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DAX30-300x241.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DAX30-300x241.png 300w, https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/DAX30.png 653w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Doch der Index ist nicht nur ein PR-Erfolg f\u00fcr das Format selbst und die durchf\u00fchrende Firma. Auch die Community profitiert von der Publicity ganz unmittelbar. Das privatwirtschaftliche Engagement von Uhlala schafft das, was unseren Verb\u00e4nden nicht so richtig gelingen m\u00f6chte:\u00a0 Diskriminierung von ArbeitnehmerInnen in der Wirtschaft nicht nur\u00a0 medienwirksam und zielgruppengerichtet zu thematisieren und konkrete Probleme und Herausforderungen zu benennen, sondern auch gleichzeitig mit einem Mix aus Belohnung und Druck ganz konkrete Anreize f\u00fcr Unternehmen schaffen, sich selbst mehr zu engagieren.<\/p>\n<p>Uhlala ist auch Veranstalter der queeren Job- und Karrieremesse &#8222;Sticks &amp; Stones&#8220;, die auf gro\u00dfes Interesse von Unternehmen und Jobinteressierten aus der Community trifft, und auch abgesehen von der Quote tats\u00e4chlicher Jobvermittlungen dazu f\u00fchrt, dass unterschiedlichste Firmen \u00dcbung darin bekommen, sich professionell auf die Bed\u00fcrfnisse von LGBTI einzustellen.<\/p>\n<p>Ich schreibe all dies, weil ich einen gro\u00dfen Respekt vor dem Team von Uhlala habe und es unserer Community sehr viel besser gehen w\u00fcrde, wenn es neben dem so wichtigen ehrenamtlichen Bereich auch mehr solche Leute und Community-Initiativen geben w\u00fcrde, die mit eigenen Ideen und eigenem Risikobereit und f\u00e4hig sind, diese zu entwickeln und umzusetzen. So richtig und wichtig es auch ist, dass der Staat Community-Arbeit unterst\u00fctzt, so problematisch ist auch die dadurch entstehende Abh\u00e4ngigkeit, die immer wieder dazu f\u00fchrt, dass Verb\u00e4nde und deren VertreterInnen lahm, irrelevant und mental korrumpierbar werden. Der Berliner Landesverband des LSVD ist ein abschreckendes Beispiel daf\u00fcr, wie eine einstige Community-Oganisation auch durch die staatliche Alimentierung und <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=10645\">staatlichen Zuspruch<\/a> immer mehr zu einem Monster geworden ist, dass sich ganz offensichtlich vor allem selber f\u00fcttert und zur Wahrung der eigenen Machtinteressen<a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9232\"> gegen die Community k\u00e4mpft<\/a>.<\/p>\n<p>Genauso wenig aber darf sich die Community und die Glaubw\u00fcrdigkeit ihrer Formate nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig machen von wirtschaftlichen Interessen. Will der &#8222;LGBT + Diversity Index&#8220; wirklich ein Instrument werden, das langfristig sowohl von der Community als auch &#8222;der&#8220; Wirtschaft akzeptiert wird, wird es notwendig sein, hier Interessenskonflikte auszuschlie\u00dfen. Diese ergeben sich alleine schon dadurch, dass viele der durch den Index bewerteten Firmen auch Kunden von Uhlala sind. (Nach eigenen Angaben sind oder waren* das: SAP, Allianz, Siemens, Bayer, Daimler, E.ON, Deutsche Bank, BASF, Deutsche Post, Continental, Adidas, BMW, Munich Re, Wirecard.) Zwar verweist Uhlala darauf, dass auch Kunden von ihnen im Index negativ bewertet worden sind. Doch dies beweist nicht unbedingt, dass es keinen Interessenskonflikt gibt. Ja es kann sogar im Interesse von Uhlala sein, den betreffenden Firmen mit solchen Bewertungen verdeutlichen zu k\u00f6nnen, wie wichtig es ist, sich in Zukunft noch mehr zu engagieren und Dienstleistungen von ihnen buchen.<\/p>\n<p>So sehr ich Uhlala w\u00fcnsche, dass das Format &#8222;LGBT + Diversity Index&#8220; auch f\u00fcr sie ein kommerzieller Erfolg ist, so sehr scheint es notwendig, dass in Zukunft solche Verquickungen glaubw\u00fcrdig und transparent aufgel\u00f6st sind. Oder deutlicher ausgedr\u00fcckt: Der Index darf kein Aquise-Tool f\u00fcr andere Unternehmungen von Uhlala sein, will sich die Firma nicht den Ruf einer Pinkwashing-Agentur erwerben und die Glaubw\u00fcrdigkeit des Index zu verbrennen. Das omin\u00f6se vom LSVD-Berlin Brandenburg administrierte &#8222;B\u00fcndnis gegen Homophobie&#8220; (Mitglieder sind u.a. die Messe Berlin, BVG, Coca Cola,\u00a0 Wall AG, Universit\u00e4t der K\u00fcnste, Komische Oper) ist hierf\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=10999\">Warnung<\/a>.<\/p>\n<p>Aber nicht nur die Interessenslage muss klar sein,\u00a0 auch die Methodik muss wirksam und nachvollziehbar sein. Und hier gibt es einige Probleme, die die Glaubw\u00fcrdigkeit und Aussagekraft des Ergebnisses infrage stellen. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass viele der gut bewerteten Unternehmen tats\u00e4chlich auch vorbildlich sind und auch nicht, dass SAP sich seinen Spitzenplatz nicht auch verdient hat. Aber die Methodik hat eben doch zu viele Unklarheiten, dass sich meiner Meinung nach ein solch nach einzelnen Positionen ausdifferenziertes Ranking von 1 bis 30 rechtfertigen l\u00e4sst. Das Hauptproblem: Alle bewerteten Informationen beruhen auf eigenen Angaben der Unternehmen selbst, die, wie mir Uhlala best\u00e4tigte, nicht gegengecheckt worden sind: &#8222;Angaben wurden nicht zus\u00e4tzlich durch uns \u00fcberpr\u00fcft. Zum gro\u00dfen Teil ist eine \u00dcberpr\u00fcfung nicht m\u00f6glich, da viele Punkte nur unternehmensintern einsehbar sind.&#8220;<\/p>\n<p>Dass ein solches Verfahren zu Missbrauch oder zumindest zu Schummeleien und \u00dcbertreibungen einl\u00e4dt, liegt auf der Hand. Und dies um so mehr, da viele der gestellten Fragen sehr unterschiedlich interpretiert werden k\u00f6nnen und bestimmt auch sehr unterschiedlich interpretiert worden sind.<\/p>\n<p>Ein Kriterium nach dem gefragt wurde, lautet etwa &#8222;finanziell unterst\u00fctzes LGBT-Netwerk&#8220;, doch es wird v\u00f6llig offen gelassen, ob hier beispielsweise ein kleines informelles Gr\u00fcppchen mit einer handvoll MitarbeiterInnen mit etwas Geld f\u00fcr die Kaffeekasse gesponsert wurde, oder eine gro\u00dfe betriebsinterne Organisation entstehen konnte, die tats\u00e4chlich effektive Netzwerkarbeit machen kann. \u00c4hnlich ist es bei den Kriterien &#8222;Kommunikation&#8220; und &#8222;Events&#8220;, wo nat\u00fcrlich ein Gro\u00dfteil der Unternehmen angibt, irgendwelche Kampagnen beziehungsweise Veranstaltungen gemacht zu haben. Doch auch hier fehlen jegliche Verweise, sodass jede einzelne Angabe hier f\u00fcr alles oder fast nichts stehen kann. Besonders der so wichtige Punkt &#8222;Antidiskiminierungsschutz&#8220; bleibt leider vage, da schon die Selbstangabe &#8222;Explizit im Verhaltenskodex verankert und Partner m\u00fcssen sich diesem verpflichten&#8220; die volle in diesem Kriterium zu erreichende Punktzahl erh\u00e4lt und es \u00fcberhaupt keinen Hinweis darauf gibt, ob und wie dieser &#8222;verankerte&#8220; Schutz auch tats\u00e4chlich garantiert und eingefordert werden kann.<\/p>\n<p>Eine Umfrage, deren Fragen und Antwortm\u00f6glichkeiten einen solch gro\u00dfen Interpretationsspielraum erzeugen und dazu noch keinerlei Auskunft dar\u00fcber geben, wie gro\u00df der Realit\u00e4tsgehalt dieser Angaben ist, kann unm\u00f6glich den Anspruch erheben, eine so differenzierte Unternehmensreihenfolge abzubilden. Ein genauer Blick auf die Ergebnistabelle legt sogar der Verdacht nahe, dass Unternehmen, denen das Anliegen besonders wichtig ist, sich teilweise selber benachteiligt haben, weil sie Fragen m\u00f6glichst genau beantwortet haben und dadurch von Unternehmen \u00fcberfl\u00fcgelt worden sind, die \u00fcberall, wo es leicht m\u00f6glich ist, f\u00fcr sich einfach durch ihre Allgemeinantwort die volle Punktzahl reklamieren.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Problem der Befragung ist jedoch, dass es offensichtlich nicht einmal eine stichprobenartige Gegenkontrolle der Unternehmens-Selbstausk\u00fcnfte gegeben hat. Hiernach hatte ich Uhlala explizit gefragt und lediglich zur Antwort bekommen, dass nach Hinweisen auf falsche Angaben diese &#8222;umgehend durch uns korrigiert und die \u00c4nderung \u00f6ffentlich bekannt gemacht&#8220; w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Eine interessante Stichprobe ist hierbei die Firma EON, die sich nicht nur entschlossen hat, mit der ehemaligen CDU-Politikerin\u00a0 Katherina Reiche eine der profiliertesten deutschen Homo-Hasserinnen Anfang des kommenden Jahres zu einer ihrer Top-Managerinnen zu machen, sondern sich auch nicht in der Lage sieht, sich von deren \u00f6ffentlichen homosexuellenfeindlichen Aussagen zu distanzieren. <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11055\">(Hier der Bericht im Blog<\/a>.) Die externe Kommunikation des Konzerns hierzu darf man aus LGBTI-Sicht <a href=\"http:\/\/EON m\u00f6chte sich nicht von Katherina Reiches Homo-Hass distanzieren\">eine Katastrophe<\/a> nennen. Der &#8222;Dax 30 LGBT + Diversity Index&#8220;, der von sich behauptet, auch die interne und externe Kommunikation zu LGBTI-Themen zu bewerten, vergibt dem Konzern f\u00fcr das Kriterium &#8222;Kommunikation&#8220; trotzdem die volle Punktzahl.<\/p>\n<p>Meine Presseanfrage bei EON mit konkreten Fragen zu ihrem Diversity-Verst\u00e4ndnis lie\u00df der Konzern damals unbeantwortet, was aus heutiger Sicht aus Perspektive des Konzerns m\u00f6glicherweise besonders plausibel war:\u00a0 Konnten sich die EON- Kommunikations-Strategen damals schon Hoffnung machen, dass der &#8222;Dax 30 LGBT + Diversity Index&#8220; ihnen einen pinken Persilschein ausstellen w\u00fcrde? Tats\u00e4chlich k\u00fcrte Uhlala ihren Ex-Kunden* EON mit einem prestigetr\u00e4chtigen Top-Ten-Platz auf die Position acht, \u00fcber den fast in der gesamten deutschen Wirtschaftspresse nachzulesen war. Warum sollte sich dann EON mit der Beantwortung von unangenehmen Fragen eines queeren Blogs eine Bl\u00f6\u00dfe geben, wenn ihnen doch durch den &#8222;LGBT + Diversity Index&#8220; quasi offiziell best\u00e4tigt werden w\u00fcrde, dass solche Fragen offensichtlich jeder Grundlage entbehren? Das Beispiel EON zeigt, dass der Index nicht nur Aufkl\u00e4rung, sondern auch das Gegenteil bewirken kann. Besonders bei EON liegt der Verdacht nahe.<\/p>\n<p>Dies umso mehr, als auch viele Angaben, die der Konzern f\u00fcr den Index gemacht hat, sehr fragw\u00fcrdig sind.<\/p>\n<p>Nur drei Beispiele:<\/p>\n<p>1. EON gibt an, ein MitarbeiterInnennetzwerk in Deutschland zu haben, das es auch finanziell unterst\u00fctzt. Im Internet l\u00e4sst sich ein solches in England finden, aber nicht f\u00fcr Deutschland. Uhlala schreibt mir, dass alle Unternehmen darauf hingewiesen wurden, &#8222;dass die Angaben sich ausschlie\u00dflich auf ihr Engagement in Deutschland beziehen d\u00fcrfen.&#8220; Sollte es in Deutschland\u00a0 wirklich ein Netzwerk geben, das relevant ist: Wieso ist dar\u00fcber im Internet nichts zu finden? Ich habe bei allen Top-Ten-platzierten des Index solche Netzwerke finden k\u00f6nnen, aber nicht bei EON? Warum ist es so schwer zu finden, bei einem Unternehmen, das f\u00fcr die interne und externe Kommunikation die volle Punktzahl erh\u00e4lt?<\/p>\n<p>2. EON gibt an, in Deutschland aktive LGTBTI-Kampagnen laufen zu haben. Falls es diese gibt, sind auch sie schwer im Internet zu finden. Warum ist das so bei einem Unternehmen, das f\u00fcr die interne und externe Kommunikation die volle Punktzahl erh\u00e4lt?<\/p>\n<p>3. EON gibt an, in Deutschland ein Diversity Statement mit Bezug auf LGBT zu haben und erh\u00e4lt auch hierf\u00fcr die in dieser Kategorie h\u00f6chstm\u00f6gliche Punktzahl. Ich konnte ein Diversity-Statement finden, aber keines mit Bezug auf LGBT. Warum ist das so bei einem Unternehmen, das f\u00fcr die interne und externe Kommunikation die volle Punktzahl erh\u00e4lt?<\/p>\n<p>Dies sind nur Fragen zu den Kategorien, zu denen man eigntlich ohne gro\u00dfen Aufwand \u00f6ffentlich etwas finden m\u00fcsste. Doch wenn es hier schon so schwer bzw. fast unm\u00f6glich ist, wirklich konkretes Engagement zu entdecken, was darf dann zu den LGBT-Bem\u00fchungen auf interner Ebene (z.B. Schulungen, interne Veranstaltungen) angenommen werden?<\/p>\n<p><del>EON ist Kunde bei Uhlala. Deswegen\u00a0<\/del> *Es darf erwartet werden, dass Uhlala beim Konzern ganz schnell konkrete und nachvollziehbare Ausk\u00fcnfte \u00fcber das tats\u00e4chliche Engagement von EON erh\u00e4lt. Dies ist im dringenden Interesse der Community, aber auch der Unternehmen, die tats\u00e4chlich vorbildliche und darstellbare Bem\u00fchungen f\u00fcr LGBTI unternehmen. Diese Arbeit darf nicht entwertet werden.<\/p>\n<p>Sollte eine befriedigende \u00fand schnelle Auskunft von EON nicht m\u00f6glich sein, ist nicht nur die Bewertung des Konzerns im Index zu revidieren. Auch mit dem &#8222;LGBT + Diversity Index&#8220; h\u00e4tte es sich dann erledigt. Denn was ist ein solches Ranking wert, wenn diejenigen nach oben k\u00f6nnen, die am besten bluffen k\u00f6nnen?<\/p>\n<blockquote><p><span class=\"ts-headline\">&#8222;Diese Dax-Unternehmen sind queerfreundlich &#8211; und diese nicht<\/span>&#8222;<\/p><\/blockquote>\n<p>behauptet der Tagesspiegel. Kann man so leider nicht sagen. \u2666<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>* In einer \u00e4lteren Version dieses Textes, hie\u00df es, EON sei Kunde bei Uhlala. Dies ist falsch: EON war dort zuletzt 2017 Kunde. Ich bitte, den Fehler zu entschuldigen.<\/em><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p><em>UPDATE (18.12.2019): Die Uhlala Group nimmt ausf\u00fchrlich Stellung zu den oben aufgef\u00fchrten Punkten. <\/em><\/p>\n<p><em><strong><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?page_id=11364\">Stellungnahme der Uhlala Group<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>UPDATE (14.01.2019):<\/em><\/p>\n<div id=\"main\">\n<section id=\"primary\" class=\"site-content\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-11490\" class=\"post-11490 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-188\">\n<header class=\"entry-header\"><strong><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11490\"><em>Nollendorfblog-Verdacht best\u00e4tigt: \u201eDiversity-Index\u201c muss nach EON-Falschangaben korrigiert werden<\/em><\/a><\/strong><\/header>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p><em>R\u00fcckblick zum Thema hier im Blog:<\/em><\/p>\n<p><em><strong> <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11055\">Trotz Diversit\u00e4tsversprechen: Homo-Hasserin Katherina Reiche bekommt F\u00fchrungsposten bei Eon<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong><em><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11128\">EON m\u00f6chte sich nicht von Katherina Reiches Homo-Hass distanzieren<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>R\u00fcckblick (2013):\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=1163\"><strong>Der Quasi-Rassismus von Katherina Reiche und die Verantwortung von G\u00fcnther Jauch<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge \u00fcber Katherina Reiche<strong><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?tag=katherina-reiche\">\u00a0hier.<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Alle Thema zum Thema Wirtschaft<strong><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?cat=186\"> hier<\/a>:<\/strong><\/em><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p><strong>Bitte mach mit!\u00a0<\/strong>Als unabh\u00e4ngiges und werbefreies Blog brauchen wir Deine Hilfe. 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