{"id":11714,"date":"2020-02-27T15:23:57","date_gmt":"2020-02-27T13:23:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11714"},"modified":"2020-12-13T00:11:51","modified_gmt":"2020-12-12T22:11:51","slug":"transfeindlichkeit-waehrend-der-berlinale-es-beginnt-mit-dem-klo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11714","title":{"rendered":"Transfeindlichkeit w\u00e4hrend der Berlinale: Es beginnt mit dem Klo"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Ein Gastbeitrag von Lion H. Lau<\/strong><\/em><\/p>\n<p class=\"western\">Ich will nicht \u00fcber Toiletten sprechen. Aber ich muss.<\/p>\n<p class=\"western\">Ein Jahr nach Kramp-Karrenbauers entlarvender Selbstdemontage w\u00e4hrend des Karnevals und sie \u00fcber das Thema Unisex-Toiletten stolperte (&#8222;Das ist f\u00fcr die M\u00e4nner, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen d\u00fcrfen beim Pinkeln oder schon sitzen m\u00fcssen. Daf\u00fcr, dazwischen, ist die Toilette.&#8220;), muss ich heute erneut \u00fcber das Thema sprechen.<\/p>\n<p class=\"western\">Ein transfeindlicher \u00dcbergriff w\u00e4hrend der Berlinale dieser Tage macht diesen Text notwendig.<\/p>\n<p class=\"western\">Ich bin Drehbuchautor. Au\u00dferdem trans, nicht-bin\u00e4r, nutze f\u00fcr mich im Deutschen m\u00e4nnliche Pronomen, im Englischen dagegen verwende ich \u201ethey\/them\u201c als anerkannte genderneutrale Variante. Ich nehme Testosteron, mir w\u00e4chst ein beeindruckend inkonsequenter Pubert\u00e4tsbart, meine Stimme ist tief und meine Mastektomie habe ich hinter mir, viele H\u00fcrden sind \u00fcberwunden. Aber eine H\u00fcrde kehrt immer und immer und immer wieder: Der Gang zur \u00f6ffentlichen Toilette.<\/p>\n<p class=\"western\">In meinem Leben verwandelt sich der Gang zur Toilette innerhalb von Sekunden von einem banalem Grundbed\u00fcrfnis zu einem hochkomplexen Politikum. Es gibt kein Entkommen. So auch beim Crew Call von Crew United vergangenen Donnerstag.<\/p>\n<p class=\"western\">Was ist passiert?<\/p>\n<p class=\"western\">Es ist der Abend der Berlinale-Er\u00f6ffnung. Nach der Verleihung des Fair Film Awards l\u00e4dt Crew United zur ausgiebigen Feierei in der Kulturbrauerei ein. Ich bin auch da. Wie weitere circa tausend Filmschaffende.<\/p>\n<p class=\"western\">Nach der zweiten Cola muss ich mal. Neben der reichlich frequentierten Garderobe finde ich eine Einzel-M\u00e4nnertoilette. Eine Kabine, kein Pissoir, perfekt. Neben der Toilette steht ein \u00e4lterer Mann, der kein Interesse an der Toilette, sondern an seinem Smartphone hat. Bis ich die Toilette betreten will. Dann \u00e4ndert sich alles.<\/p>\n<p class=\"western\">Als ich die T\u00fcr zum Klo \u00f6ffne, ruft er: &#8222;Das ist die M\u00e4nnertoilette, da gehen M\u00e4nner rein, h\u00f6ren Sie, junge Dame!&#8220;<\/p>\n<p class=\"western\">Ich: &#8222;Ich wei\u00df, deshalb geh ich hier drauf&#8220;.<\/p>\n<p class=\"western\">Er: &#8222;Ich hab gesagt, das ist die Toilette f\u00fcr M\u00e4nner, haben Sie nicht verstanden, was?&#8220;<\/p>\n<p class=\"western\">Ich: &#8222;Ich bin ein Herr, keine Dame&#8220;.<\/p>\n<p class=\"western\">Mittlerweile gucken Leute. Die, die an der Garderobe stehen. Mir wird erst schlecht, dann hei\u00df, dann schwindlig. Niemand sagt was, niemand greift ein, aber sie gucken. Und ich stehe da, mit halb ge\u00f6ffneter Toilettent\u00fcr. Der Mann k\u00f6nnte es dabei belassen. Tut er aber nicht.<\/p>\n<p class=\"western\">Er sagt so etwas wie \u201eJetzt wollen Frauen schon M\u00e4nner sein, um unsere Toiletten zu benutzen\u201c und schickt mich erneut zur Damentoilette. Als w\u00e4re das M\u00e4nnerklo eine Burg, die es f\u00fcr Frauen gilt, zu erobern. Als sich ein zweiter, j\u00fcngerer Mann anstellt, wendet er sich an ihn: \u201eTja, da k\u00f6nnen Sie jetzt nicht drauf, weil die da denkt, sie w\u00e4re ein Mann&#8220;.<\/p>\n<p class=\"western\">Letzter Mut zusammen genommen, ich will antworten, doch er l\u00e4sst mich nicht, unterbricht mich, bevor ich auch nur ein weiteres Wort sagen kann: &#8222;Jaja, gehen Sie einfach rein, los, machen Sie, schlie\u00dfen Sie endlich die T\u00fcr, los, schlie\u00dfen Sie die T\u00fcr, is mir egal, was Sie sagen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"western\">Ich schlie\u00dfe die T\u00fcr. Und stehe nun einfach so da. Paralysiert. Versuche, zu verstehen, was da gerade passiert ist. Versuche herauszufinden, wie ich damit umgehen soll. Drau\u00dfen das dumpfe Gespr\u00e4ch der beiden M\u00e4nner. Vielleicht, so stelle ich es mir hoffnungsvoll vor, hat der J\u00fcngere den \u00c4lteren versucht, aufzukl\u00e4ren. Doch ich wei\u00df es nicht. Mir wird scheidend kalt bewusst: Ich bin vollkommen allein.<\/p>\n<p class=\"western\">F\u00fcr mich bleiben endlos lange Sekunden, in denen ich meinen Mut sammle, um die Toilette wieder zu verlassen.<\/p>\n<p class=\"western\">Sp\u00e4ter werde ich den Veranstaltenden schreiben. Und ich werde per Mail eine kurze Entschuldigung erhalten und ein Versprechen, dass man vor der n\u00e4chsten Veranstaltung \u00fcberlegen wird, wie einer solchen Situation vorzubeugen sei.<\/p>\n<p class=\"western\">Ja, und? Reicht das nicht? Warum diese Geschichte \u00f6ffentlich machen?<\/p>\n<p class=\"western\">Zum einen sind ein paar Zeilen per Mail tats\u00e4chlich nicht ausreichend. Zum anderen ist eine solche Entschuldigung mit einem solchem Versprechen ein Versatzst\u00fcck. Daraus entsteht kein Diskurs. Und erst Recht kein Bewusstsein f\u00fcr die tausend Stolpersteine im Alltag von trans Personen.<\/p>\n<p class=\"western\">Die trans Community kennt zahlreiche dieser Klo-Stories. Geschichten von Angst, Beklemmung, Ohnmacht, Ausgrenzung, Fremdbestimmung. Ein Spie\u00dfrutenlauf. Gerade deshalb ist es mir wichtig, davon zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"western\">Denn viele in meiner Community sprechen nicht dar\u00fcber, da der Zustand f\u00fcr sie normal ist.<\/p>\n<p class=\"western\">Ausgrenzung als Normalzustand. Wie bitter. Wie schmerzlich.<\/p>\n<p class=\"western\">Ich schreibe dies auch, weil ich an dem Tag umgeben war von meinen Kolleg*innen. Alles Filmschaffende. Vielleicht sitze ich der einen oder anderen demn\u00e4chst in einer Buchbesprechung gegen\u00fcber. Vielleicht laufen wir uns irgendwann auf einem Set \u00fcber dem Weg. Und auch das sei an dieser Stelle angemerkt: Ich lebe keineswegs in der Illusion, dass Filmschaffende in irgendeiner Form reflektierter und empathischer seien als Menschen anderer Berufsgruppen. Im Gegenteil: Ich mache die Erfahrung, dass sich ein Gro\u00dfteil meiner Kolleg*innen taub und stumm Problemen gegen\u00fcber verhalten, die ihnen unbekannt und fremd sind. Oder auf Anmerkungen mit einem \u201eEntspann dich mal\u201c\/\u201cLeg nicht alles auf die Waagschale\u201c\/\u201cDas war jetzt nicht so wild\u201c reagieren.<\/p>\n<p class=\"western\">Ich schreibe diesen Text, weil die deutsche Filmlandschaft transfeindlich ist. Und zu eitel, das zu erkennen. Oder gar was zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"western\">Sie transfeindlich in jenen Momenten, in denen trans Charaktere in den erz\u00e4hlten Geschichten bestensfalls als Fall der Woche und Mordopfer gezeigt werden. Sie ist transphob im Aberkennen der M\u00f6glichkeit, dass wir als trans Autor*innen unsere eigenen Geschichten erz\u00e4hlen d\u00fcrfen. Sie ist arrogant und ignorant, wenn sie glaubt, zu wissen, wie wir sind und wir sie uns erz\u00e4hlen muss. Transidentit\u00e4t geh\u00f6rt im deutschen Storytelling zum schmucken Diversit\u00e4ts-Bling-Bling, den sich Produktionsfirmen und Sender gern umh\u00e4ngen, um zu sagen: Siehe da, wir sind divers, wir sind vielf\u00e4ltig, wir haben keine Probleme, es ist alles sch\u00f6n und gut und jetzt sei still. Denn gleichzeitig wird die Notwendigkeit nicht gesehen, sich eingehend mit unserer Community, unseren N\u00f6ten, \u00c4ngsten, Sorgen, aber auch und vielleicht das noch vielmehr, mit unseren Errungenschaften, unserer St\u00e4rke, unserer Geschichte und unserem Stolz und Kampfgeist zu besch\u00e4ftigen. Wir sind ein erschreckend blinder Fleck. Wir werden nicht erkannt, selbst wenn wir uns zu erkennen geben. An der Toilette, beim Friseur, beim Kauf einer Brille.<\/p>\n<p class=\"western\">Und dann ist da noch Crew United. Eine Plattform f\u00fcr Medienschaffende. Crew United positioniert sich gegen Ausgrenzung und f\u00fcr ein buntes, reflektiertes, offenes Miteinander. Kurz vor dem Zwischenfall wurde der Fair Film Award verliehen. Neben Nachhaltigkeit, Arbeitsklima, Arbeitsschutz oder Gagen werden auch Chancengerechtigkeit, Gleichbehandlung und Diversit\u00e4t in die Bewertung der Produktionen einbezogen. In den Bewertungskriterien hei\u00dft es da \u201eEine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, [&#8230;] sexueller Orientierung und Identit\u00e4t [\u2026] findet nicht statt\u201c. In Rahmen dessen habe ich Diskriminierung und Ausgrenzung erleben m\u00fcssen. Das lass ich jetzt einfach mal so stehen.<\/p>\n<p class=\"western\">Was hat Sichtbarkeit von trans Personen im deutschen Fernsehen bzw. auf der Leinwand mit meinem Bed\u00fcrfnis, w\u00e4hrend des Crew Calls aufs Klo gehen zu d\u00fcrfen zu tun?<\/p>\n<p class=\"western\">Schlicht und ergreifend: Erz\u00e4hlen wir die Geschichte von trans Personen richtig, kl\u00e4ren wir gleichzeitig auf. Gender Education, sozusagen. Ein niedrigschwelliger Ansatz, Br\u00fccken zu bauen, andere verstehen zu lassen. Denn ganz offensichtlich reicht ja die Verleihung eines Fair Film Awards nicht, um ein Bewusstsein zu sch\u00e4rfen oder den Geist f\u00fcr ein buntes Miteinander zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"western\">Als ich die Toilette unverrichteter Dinge verlie\u00df, stand da noch der j\u00fcngere Andere. \u201eDer hat&#8217;s nichts nicht kapiert\u201c sagte er in einem Ton, der wie eine Entschuldigung klang. Der hat&#8217;s nicht kapiert. Ja, aha. Mag sein. Vielleicht hat er nicht kapiert, was trans bedeutet, vielleicht war er schlicht und ergreifend ignorant, vielleicht auch einfach nur ein Arschloch. Who knows. Die Motivation f\u00fcr sein Handeln ist (mir) schnuppe. Eine Toilette ist eine Toilette ist eine Toilette. Die Sache sollte klar sein: Wer pinkeln muss, der darf das auch. Nat\u00fcrlich in den daf\u00fcr vorgesehenen R\u00e4umlichkeiten, klar.<\/p>\n<p class=\"western\">Aber dann eben doch nicht klar. Nicht f\u00fcr mich. Nicht f\u00fcr all die anderen trans Berlinale-G\u00e4ste, teilweise internationaler Herkunft. Mit meinem Gang zur Toilette wird mein K\u00f6rper zum Politikum. Und das in einem der intimsten Momente.<\/p>\n<p class=\"western\">Veranstaltende, die vergessen, dass es trans Personen (transm\u00e4nnlich, transweiblich, nicht-bin\u00e4r) oder inter Personen gibt und die sich nicht mit deren Herausforderungen auseinandersetzen, finden sich w\u00e4hrend der Berlinale zuhauf. Der Crew Call ist kein Einzelfall. Der Crew Call ist Normalit\u00e4t. Und das ist schockierend.<\/p>\n<p class=\"western\">Ich schreibe diesen Text, weil ich m\u00fcde bin. M\u00fcde, zu h\u00f6ren, dass wir in Deutschland im Bereich des Filmbusiness kein Problem mit Transfeindlichkeit haben, dass ich nicht alles auf die Waagschale legen soll, dass ich lernen muss, damit umzugehen, dass ich mich auf all die guten Dinge konzentrieren soll. Ich bin m\u00fcde, zu h\u00f6ren, dass alles halb so wild ist. Denn es ist wild, es ist grausam, es schmerzt und dr\u00fcckt und hallt nach. Ich bin m\u00fcde, h\u00f6ren zu m\u00fcssen, dass ich doch verstehen muss, dass andere mich nicht verstehen. Und dass ich die anderen verstehen soll, die mich nicht verstehen wollen. Integration ist keine Einbahnstra\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"western\">Ich will, dass die Integration von trans Personen bei den Toiletten beginnt. Und da nicht aufh\u00f6rt. Ich will, dass man uns zuh\u00f6rt. Ich will, dass man uns ernst nimmt. Auch wenn das bedeutet, dass ich von Toiletten schreiben muss. Auch wenn es bedeutet, meinen K\u00f6rper zum Politikum zu machen. Ich will kein blinder Fleck sein.<\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p>Nachtrag zur Klarstellung (15.45 Uhr): Die Crew United Party ist keine offizielle Berlinale-Veranstaltung. Urspr\u00fcnglich gab es im Vorschaubild auch ein Berlinale-Logo. Dieses wurde entfernt.<\/p>\n<p><em>Mehr zum Thema:<\/em><\/p>\n<p><em>Johannes Kram auf BILDblog: <a href=\"https:\/\/bildblog.de\/107848\/das-versagen-der-medien-bei-akks-spott-ueber-intersexuelle-menschen\/\">&#8222;Das Versagen der Medien bei AKKs Spott \u00fcber intersexuelle Menschen&#8220;<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Alles \u00fcber die Homo-, Trans*-, Inter- und Queerphobie der Annegret Kramp-Karrenbauer und ihren &#8222;Karnevalswitz&#8220; hier im<strong><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?tag=annegret-kramp-karrenbauer\"> Nollendorfblog -AKK-Archiv.<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Beitr\u00e4ge hier im Blog:<\/em><\/p>\n<p><em>Johannes Kram: <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=10421\">Verbotsparteien CSU und SPD: Weg mit dem Entwurf zum Transsexuellengesetz!<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Jonas Recker (Gastbeitrag): <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9515\">Erkl\u00e4rung zum transphoben Martenstein-Tweet der \u201eZeit\u201c-Redaktion: \u201eTrans\u201c ist kein Gef\u00fchl!<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Johannes Kram: <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9461\">Die transfeindliche Promo einer Martenstein-Kolumne und die doppelte Leserverachtung der \u201eZeit\u201c<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Jonas Recker (Gastbeitrag): <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=9302\">Ich bin trans und ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen! Wie die \u00c4rzte Zeitung versucht, Kritik zu verhindern<\/a><\/em><\/p>\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p><em><strong>Vielen Dank an alle, die dieses Blog mit ihren Beitr\u00e4gen erm\u00f6glichen! <\/strong>Als unabh\u00e4ngiges und werbefreies Blog brauchen wir Deine Hilfe. Hier kannst Du uns auf\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.paypal.com\/donate\/?token=Sx7UO35_SDcAJtU34UUHgtD5jyv1zex9ZEMhfnkmUSKCOtBwgAd3VhsSD8v7GsW2W2ygw0&amp;country.x=DE&amp;locale.x=de_DE\">Paypa<\/a>l<\/strong>\u00a0unterst\u00fctzen. 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