{"id":12332,"date":"2021-01-12T16:29:47","date_gmt":"2021-01-12T14:29:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12332"},"modified":"2021-01-13T18:01:04","modified_gmt":"2021-01-13T16:01:04","slug":"rtl-rauswurf-der-hitler-transe-luegen-von-bild-pr-vom-rbb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12332","title":{"rendered":"RTL-Rauswurf der &#8222;Hitler-Transe&#8220;: L\u00fcgen von &#8222;BILD&#8220;, PR vom RBB"},"content":{"rendered":"<p>RTL hat die Berliner Dragqueen Nina Queer nur wenige Tage vor der geplanten Teilnahme an der &#8222;Dschungel-Show&#8220; wegen ihrer Selbstbezeichnung als &#8222;Hitler-Transe&#8220; <a href=\"https:\/\/www.rtl.de\/cms\/dschungelshow-2021-rtl-nimmt-nina-queer-bei-ibes-raus-sam-dylan-rueckt-nach-4682291.html\">gefeuert und durch einen anderen Kandidaten ersetzt<\/a>. Kurze Zeit sp\u00e4ter hat <em>BILD<\/em>, auf deren Plattform <em>Queer BILD<\/em> Nina Queer bis 2019 eine <a href=\"https:\/\/bildblog.de\/96733\/bild-feiert-den-schwulen-selbsthass\/\">eigene Kolumne<\/a> hatte, damit begonnen, ihre Ex-Kolumnistin als ein Opfer dubioser Vorw\u00fcrfe zu inszenieren.<\/p>\n<p><em>BILD<\/em> schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Queer (b\u00fcrgerlich Daniel Wegscheider) hatte nach einem gewaltt\u00e4tigen und homophoben Angriff bei Facebook die Abschiebung der ausl\u00e4ndischen T\u00e4ter gefordert. Im Interview bedauerte sie die emotionale Wortwahl, sagte aber auch, dass sie solche Angriffe nie akzeptieren w\u00fcrde. Im Nachsatz sagte sie, wem diese Haltung nicht passe, sie &#8218;halt Hitler-Transe nennen soll. Damit muss ich leben&#8216;. Der Satz sorgte f\u00fcr Aufregung. Queer stellte damals klar, dass es sich um eine harte, aber satirische Aussage handele.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Doch das stimmt so nicht.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst hatte Queer in ihrem Post, der 2017 durch die <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=7778\">Berichterstattung dieses Blogs<\/a> 2017 mediale Aufmerksamkeit erlangte, nicht einfach die Abschiebung der &#8222;ausl\u00e4ndischen T\u00e4ter&#8220; gefordert. Ihr Facebook-Posting war sehr viel krasser. Es ging damals um Jugendliche. Und das Zitat ging so:<\/p>\n<blockquote>\n<div dir=\"auto\">\u201eEs ist doch zum Kotzen! SOFORT ABSCHIEBEN! Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, f\u00fcr den l\u00e4sst sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden\u2026..\u201c<\/div>\n<\/blockquote>\n<div dir=\"auto\">Auch der zweite Teil der Darstellung stimmt nicht. <em>BILD-<\/em>Redakteur Daniel-Lucas Cremer behauptet, Nina Queer h\u00e4tte, als sie sp\u00e4ter auf ihren Post angesprochen wurde, in &#8222;einem Nachsatz&#8220; gesagt<\/div>\n<blockquote>\n<div dir=\"auto\">wem diese Haltung nicht passe, sie \u201ehalt Hitler-Transe nennen soll. Damit muss ich leben\u201c.<\/div>\n<\/blockquote>\n<div dir=\"auto\">Nein, das hat Nina Queer nicht gesagt, das Zitat ist falsch. Gesagt hatte sie im<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/dragqueen-nina-queer-dann-bin-ich-eben-die-erstehitler-transe\/25884548.html\"><em> Tagesspiegel<\/em>-Interview<\/a>:<\/div>\n<blockquote>\n<div dir=\"auto\">\u00a0\u201eDann bin ich eben die erste Hitler-Transe, die es gibt, dann nehme ich das so hin.\u201c<\/div>\n<\/blockquote>\n<div dir=\"auto\">\n<p>Sollte das kein entscheidender Unterschied machen, h\u00e4tte Cremer ja auch einfach das richtige Zitat verwenden k\u00f6nnen. Aber es ist etwas anderes, ob sich jemand damit abfindet, wie er bezeichnet wird (\u201e \u2026 halt Hitler-Transe nennen soll\u201c), weil er gegen eine solche Bezeichnung nicht viel ausrichten kann (\u201edamit muss ich leben\u201c).<\/p>\n<p>Oder ob jemand sagt, \u201eDann bin ich eben die <em>erste<\/em> Hitler-Transe\u201c und somit ein Selbst-Branding vornimmt, auf dass er \u2013 die erste Hitler-Transe! \u2013 offensichtlich stolz ist.<\/p>\n<p>Was Cremer zu Nina Queers Verteidigung als Beil\u00e4ufigkeit, als flapsiger Nachsatz abtut, war von der Dragqueen ganz offensichtlich bewusst gesetzt. Das \u201cHitler-Transe\u201c-Zitat stammt aus einem Interview mit dem Tagesspiegel vom Sommer 2020, in dem Nina Queer ihr neues Buch bewirbt. Es hei\u00dft \u201eSie ist wieder da\u201c, was nat\u00fcrlich eine Anspielung auf den Roman \u201eEr ist wieder da\u201c von Timur Vernes ist, in dem Hitler 2011 eine Auferstehung erlebt. Nicht nur der Titel von Nina Queers Buch sondern auch das Cover ist dem von Timur Vernes nachempfunden. Nina Queer hatte die \u201eHitler-Transe\u201c ziemlich offensichtlich bereits vorher bewusst als Marketing-Trick benutzt und man kann diesen Bezug ja durchaus auch als originelles popkulturelles Zitat verstehen, solange deutlich ist, dass es sich um Satire handelt. Bis zum Tagesspiegel-Interview war die offensichtlich f\u00fcr die PR einkalkulierte mediale Entr\u00fcstung \u00fcber ihre Hitler-Provokation in Buchtitel- und Cover allerdings ausgeblieben und es sieht ganz danach aus, als ob Nina Queer diese Entr\u00fcstung in diesem Zeitungs-Gespr\u00e4ch nun endlich bewirken wollte. Dazu verbindet sie ihr &#8222;Sofort-Abschieben!&#8220; mit der &#8222;Hitler-Transe&#8220;, das sich nun auf etwas bezieht, das nichts mehr mit Satire zu tun hat. Dass sie ihre Abschiebe-Forderung f\u00fcr Minderj\u00e4hrige in Kriegsgebiete nicht satirisch sondern ernst meint, hat Nina Queer selbst beteuert; allenfalls die \u201eWortwahl\u201c sei \u00fcbertrieben, weil sie aufgrund des Themas sehr &#8222;emotional&#8220; gewesen sei. Als Klarstellung betont sie hierzu im <em>Tagesspiegel<\/em>-Interview:<\/p>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<blockquote><p>\u201eMan muss Grenzen \u00fcberschreiten. R\u00fcckgrat und eine eigenen [sic! ]Meinung sind die wertvollste W\u00e4hrung, die man heute haben kann\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Nina Queer m\u00f6chte also genau so verstanden werden. Sie m\u00f6chte provozieren und das nicht nur mit satirischen Witzchen sondern auch mit politischen Aussagen, die von der Forderung nach der Todesstrafe f\u00fcr jugendliche Straft\u00e4ter nicht allzu weit entfernt sind.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann man RTL vorwerfen (wie das etwa<a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/promis\/dschungel-rauswurf-von-nina-queer-hysterisch-und-abgekartet-art-697707\">\u00a0hier<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.express.de\/news\/promi-und-show\/dschungelcamp\/-dschungel--rauswurf-rtl-reagiert-richtig---muss-sich-aber-eine-frage-gefallen-lassen-37919118\">hier<\/a> geschieht), diese und andere minderheitenfeindliche und rassistischen Provokationen ignoriert zu haben und erst nach Protest aus der queeren Community und einer <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/panorama\/promi-tv\/dschungelcamp-2021-dschungelshow-rtl-kandidaten-nina-queer-desiree-nick-id231307916.html\">\u00f6ffentlichen Intervention der Kabarettistin D\u00e9sir\u00e9e Nick<\/a> die Rei\u00dfleine gezogen zu haben. Andererseits kann man den K\u00f6lner Sender verstehen. Es gab gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, sich auf den \u00e4u\u00dferen Eindruck zu verlassen, die politische Agenda der Berliner Lokalber\u00fchmtheit sei nicht so problematisch.<\/p>\n<p>Neben der <em>BILD<\/em>-Zeitung kommt dem RBB-Fernsehen dabei eine ganz besonders unr\u00fchmliche Rolle zu. Der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender fungierte in den letzten Jahren als eine Art PR-Agentur der Dragqueen. Er sorgte nicht nur daf\u00fcr, dass alle von Nina Queer entfachten Grenz\u00fcberschreitungen und Skandale in der Berichterstattung \u00fcber sie quasi keine Rolle spielten, sondern bastelte auch noch absurde Geschichten um sie herum, die die gegen sie erhobenen Vorw\u00fcrfe ganz offensichtlich als unbedeutend oder haltlos darstellen sollten.<\/p>\n<p>Zwei Beispiele:<\/p>\n<p>Nach ihrem Abschiebe-Post von 2017 trennte sich die Berliner SPD von Nina Queer als damalige &#8222;Toleranz-Botschafterin&#8220; der Partei mit deutlichen Worten. Ihre \u00c4u\u00dferungen, so erkl\u00e4rte die Partei, seien &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220;, man distanziere sich &#8222;nachdr\u00fccklich von diesen menschenverachtenden Kommentaren.\u201c Das Ganze f\u00fchrte zu einer gro\u00dfen Aufregung in den Berliner Medien. Nicht so aber im RBB-Fernsehen. Zwei Jahre sp\u00e4ter, im Mai 2019, feierte die RBB-<em>Abendschau<\/em> &#8222;70 Jahre Grundgesetz&#8220;, indem &#8222;prominente Berliner&#8220; dazu eingeladen wurden, einen Artikel aus der Verfassung vorzulesen, zu dem diese &#8222;einen besonderen starken emotionalen Bezug&#8220; h\u00e4tten. Die Person, die immerhin nach Meinung der Berliner Regierungspartei SPD und gro\u00dfen Teilen der Berliner queeren Szene f\u00fcr menschenverachtende Provokationen stand, durfte sich nun als Testimonial der Menschenrechte inszenieren. Nina Queer wurde eingeladen, Artikel 2 vorzulesen, also den, der das Recht auf die freie Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit, das Leben, die k\u00f6rperliche Unversehrtheit und die Freiheit der Person sch\u00fctzt. Nat\u00fcrlich ist Nina Queer nicht abzusprechen, dass ihr all das wichtig ist. Aber es ist gleichzeitig auch heikel, wenn sich der RBB ausgerechnet f\u00fcr die Rolle der Menschenrechts-Verteidigerin jemanden aussucht, der \u00f6ffentlichkeitswirksam gegen genau dieses Menschenrecht polemisiert hatte, um das es in diesem Grundgesetz-Artikel geht: Die k\u00f6rperliche Unversehrtheit, die das Grundgesetz ja auch jugendlichen T\u00e4tern garantiert.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich darf sich der RBB trotzdem auf Nina Queers Seite stellen, darf der Meinung sein, dass all diejenigen, die sie und ihre Provokationen als menschenverachtend betrachten, nicht recht haben oder \u00fcbertreiben. Der RBB darf auch der Meinung sein, dass sich Nina Queer von diesen Positionen ja ausreichend distanziert habe. Aber: Dann h\u00e4tte der RBB dies auch so benennen m\u00fcssen. Durch das Verschweigen der Umst\u00e4nde tut der RBB so, als h\u00e4tte es diese Umst\u00e4nde nicht gegeben oder als seien sie nicht relevant.<\/p>\n<p>Weil sie von <em>RTL<\/em> aufgrund der Rassismusvorw\u00fcrfe gefeuert wurde, spricht Nina Queer nun erwartungsgem\u00e4\u00df von &#8222;Cancel Culture&#8220;. Wenn es wirklich eine &#8222;Cancel Culture&#8220; in diesem Fall gibt, dann die des RBB-Fernsehens, das jahrelang diese Vorw\u00fcrfe im Programm unterschlug, ja: cancelte.<\/p>\n<p>Wie auch im n\u00e4chsten Beispiel:<\/p>\n<p>Im Sommer 2020 gibt es <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11953\">wieder einen Skandal nach Rassismus-Vorw\u00fcrfe gegen Nina Queer<\/a>, nachdem der Berliner CSD geplant hatte, die Dragqueen als Teil des coronabedingten Online-Pride auftreten zu lassen. Es kam zu enormen Verwerfungen innerhalb der Community und sogar zu dem einmaligen Vorgang, dass eingeplante People Of Colour-Moderator*innen ihre Teilnahme am CSD absagten, nachdem <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12003\">CSD-Vorst\u00e4nde sich geweigert hatten<\/a>, sich von rassistischen Aussagen Nina Queers zu distanzieren, beziehungsweise diese \u00fcberhaupt als rassistisch einzustufen.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin und Moderatorin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Achan_Malonda\">Malonda<\/a> begr\u00fcndete ihre Ansage <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/malonda.musik\/posts\/3357268914325225?__xts__[0]=-R\">auf Facebook damit<\/a>, dass der CSD-Vorstand nicht gewillt war<\/p>\n<blockquote><p>&#8230; die nicht nur aus meiner Sicht eindeutig rassistischen Einlassungen von Nina Queer klar als solche zu benennen und sich folglich zu distanzieren, war f\u00fcr mich ein deutliches Signal, als queere Schwarze Frau bei diesem Pride nicht mitgemeint zu sein.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und forderte:<\/p>\n<blockquote><p>Es darf im Jahr 2020 keine passive Haltung zu derartig deutlichen rassistischen \u00c4u\u00dferungen geben; speziell an einem Ort, den es ohne die weltweite Beteiligung von BIPOC Akteur*innen gar nicht g\u00e4be. Dieses Umfeld war f\u00fcr mich folglich kein Rahmen, in dem ich stattfinden wollte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Hier kann man dem RBB schon fast keine passive Haltung mehr vorwerfen. Es ist schlimmer.<\/p>\n<p>In der Fernsehberichterstattung des RBB \u00fcber den Berliner Pride war von den Verwerfungen keine Rede. Der RBB &#8222;cancelte&#8220; im Black-Lives-Matter-Jahr sogar die Stimmen derer, die sich als People of Colour durch den Umgang des CSDs mit Rassismus vom Hauptstadt-Pride nicht mehr vertreten f\u00fchlten. Selbst die Absage der Moderatorin Malonda war dem RBB keine News wert.<\/p>\n<p>Was den RBB aber nicht daran hinderte, am CSD-Tag eine Live-Schalte ausgerechnet zu der Person durchzuf\u00fchren, von der sich nach heftiger Kritik schlie\u00dflich selbst der CSD-Vorstand distanziert hatte.<\/p>\n<p>Statt von den Protesten berichtete RBB-Reporter Arndt Breitfeld von einer kommerziellen Pride-Party, die Nina Queer an einem See veranstaltete und f\u00fchrte dann sogar ein Interview mit ihr. Er hatte also die Person vor seinem Mikrofon, die Ursache heftiger Differenzen gewesen ist.<\/p>\n<\/div>\n<div dir=\"auto\">\n<p>Unglaublich aber wahr: Zu all dem befragte Breitfeld Nina Queer mit keinem einzigen Wort. Sicherlich einer der Berliner journalistischen Tiefpunkte des letzten Jahres. Wer sich mittels dem Fernsehprogramm des RBB \u00fcber den CSD informierte, musste tats\u00e4chlich annehmen, dieser habe im letzten Jahr nur mit Corona zu k\u00e4mpfen gehabt.<\/p>\n<p>Ja, man kann \u00fcber <em>RTL<\/em> meckern. Aber warum sollten bei einem Unterhaltungsformat eines Privatsenders ethische Standards gelten, die sogar f\u00fcr die Nachrichtensendungen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Senders RBB offensichtlich irrelevant sind?<\/p>\n<p>Die Fans von Nina Queer k\u00f6nnen den Rausschmiss nicht verstehen. Sie k\u00f6nnen nicht nachvollziehen, was ihr da vorgeworfen wird, halten die Kritik an ihr gro\u00dfteils f\u00fcr \u00fcberzogen und als einen Beweis daf\u00fcr, dass man heute gar nichts mehr sagen darf. Klar: Cancel Culture! Die eigentlich so wichtige Diskussion um Rassismus in Deutschland wird nun nach den Spielregeln des Boulevards gef\u00fchrt. Dass die BILD in diesen Dingen verkl\u00e4rt statt aufkl\u00e4rt, darf erwartet werden.<\/p>\n<p>Doch ohne die Cancel Culture des RBB, ohne seine Rassismus-Egalheit h\u00e4tte es nicht so weit kommen m\u00fcssen. \u2666<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Update:<\/p>\n<p>Wie schon bei den letzten Rassismus-Vorw\u00fcrfen rechtfertigt sich Nina Queer <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12388\">mit einem gro\u00dfen L\u00fcgen-Text<\/a>:<\/p>\n<\/div>\n<p><strong><em>Folgt mir auf\u00a0<a href=\"https:\/\/twitter.com\/nollendorfblog\">\u00a0Twitter<\/a>, Instagram\u00a0<\/em><\/strong><strong><em>(<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/insta_johanneskram\/\">@insta_johanneskram<\/a>) und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Nollendorfblog-459879804081681\">Facebook<\/a>!<\/em><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Mehr im Blog zum Thema:<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12175\">Wie die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger beim Rassismus von Dieter Nuhr versagt hat.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=7778\">Nach \u201emenschenverachtendem\u201c Facebook-Post: SPD Berlin distanziert sich von Toleranzbotschafterin Nina Queer<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=6993\">Rassismus: Warum Nina Queer nicht Borat ist<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=11953\">\u201eBlack Lives Matter\u201c: CSD Berlin m\u00f6chte rassistischer und sexistischer Provokateurin Plattform bieten<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>&#8212;<\/em><\/p>\n<p><em>Im BILDblog habe ich \u00fcber Nina Queers Kolumne bei Queer-BILD geschrieben: <a href=\"https:\/\/bildblog.de\/96733\/bild-feiert-den-schwulen-selbsthass\/\">BILD feiert den schwulen Selbsthass\u00a0<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p><em><strong>V<\/strong><\/em><em><strong>ielen Dank an alle, die dieses Blog mit ihren Beitr\u00e4gen gerade in diesen schweren Zeiten erm\u00f6glichen!\u00a0<\/strong>Als unabh\u00e4ngiges und werbefreies Blog brauchen wir Deine Hilfe. Hier kannst Du uns auf\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.paypal.com\/donate\/?token=Sx7UO35_SDcAJtU34UUHgtD5jyv1zex9ZEMhfnkmUSKCOtBwgAd3VhsSD8v7GsW2W2ygw0&amp;country.x=DE&amp;locale.x=de_DE\">Paypa<\/a>l<\/strong>\u00a0unterst\u00fctzen. Oder hier ein\u00a0<strong>freiwilliges Unterst\u00fctzerabo<\/strong>\u00a0abschlie\u00dfen:<\/em><\/p>\n<div>\n<div class=\"\" dir=\"auto\">\n<div id=\"jsc_c_1o0\" class=\"ecm0bbzt hv4rvrfc e5nlhep0 dati1w0a\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div class=\"j83agx80 cbu4d94t ew0dbk1b irj2b8pg\">\n<div class=\"qzhwtbm6 knvmm38d\">\n<div class=\"o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q\">\n<div dir=\"auto\">\n<div class=\"ecm0bbzt e5nlhep0 a8c37x1j\">\n<div class=\"o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql\">\n<div dir=\"auto\">\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/de\/nollendorfblog\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8327\" src=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/steady_button-linke.png\" sizes=\"auto, (max-width: 966px) 100vw, 966px\" srcset=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/steady_button-linke.png 966w, https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/steady_button-linke-300x47.png 300w, https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/steady_button-linke-768x119.png 768w\" alt=\"\" width=\"966\" height=\"150\" \/><\/a><em>Mehr dazu:\u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=8291\">Das Nollendorfblog braucht Deine Unterst\u00fctzung<\/a><\/em><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Rauswurf von Nina Queer in der &#8222;Dschungel-Show&#8220; kann man \u00fcber RTL meckern. Aber warum sollten bei einem Unterhaltungsformat eines Privatsenders ethische Standards gelten, die sogar f\u00fcr die Nachrichtensendungen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Senders RBB offensichtlich v\u00f6llig irrelevant sind?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12345,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[188,74,169,166,112,167],"tags":[36,195],"class_list":["post-12332","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-188","category-medien","category-online","category-print","category-rassismus","category-tv","tag-bild","tag-rbb"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12332","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12332"}],"version-history":[{"count":53,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12332\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12423,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12332\/revisions\/12423"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12332"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12332"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12332"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}