{"id":12814,"date":"2021-07-10T17:04:34","date_gmt":"2021-07-10T15:04:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12814"},"modified":"2021-07-12T22:00:21","modified_gmt":"2021-07-12T20:00:21","slug":"spiegel-kulturchef-und-trans-ahnungslos-durch-die-nacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12814","title":{"rendered":"SPIEGEL-Kulturchef sch\u00fcrt Angst vor trans: Ahnungslos durch die Nacht?"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Man kann es nat\u00fcrlich doof finden, was gerade alles so passiert. Dass es trans Menschen gibt, etwa, die in ihrer Geschlechtsidentit\u00e4t ernst genommen werden wollen. Oder, dass es Menschen gibt, die sich nicht l\u00e4nger mit Alltagsrassismus abfinden m\u00f6chten. Ja, das kann man doof finden und irgendwie anstrengend, besonders dann, wenn man nicht trans ist und auch nicht von Rassismus betroffen. Aber wenn man dann dar\u00fcber schreiben m\u00f6chte: Sollte man sich dann nicht vielleicht trotzdem ein bisschen mit dem besch\u00e4ftigen, wor\u00fcber man da schreibt? Vielleicht zehn Minuten? Zumindest dann, wenn man der Kulturchef des wichtigsten deutschen Nachrichtenmagazins ist?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fidentitaetspolitik-achtung-sie-verletzen-die-sprachgrenze-a-759eda28-0002-0001-0000-000178306435\"> Essay &#8222;<\/a><\/span>Achtung, Sie verletzen die Sprachgrenze&#8220; <span style=\"font-weight: 400;\">von Sebastian Hammelehle im aktuellen SPIEGEL wird eingeleitet mit dem Satz:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-weight: 400;\">Elliot Page war mal eine Frau, sein fr\u00fcherer Name darf nicht mehr genannt werden.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">H\u00e4tte sich der SPIEGEL-Redakteur diese 10 Minuten geg\u00f6nnt, h\u00e4tte er bestimmt mitbekommen, dass es trans Menschen wie Elliot Page beim Bem\u00fchen darum, den ehemaligen Namen aus der \u00d6ffentlichkeit herauszuhalten, eben nicht darum geht, dass sie &#8211; wie beim Beispiel von Page &#8211; \u201cmal eine Frau\u201d waren, sondern nie eine Frau gewesen sind. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Er w\u00fcsste, dass es unterschiedliche Formen von trans Identit\u00e4ten gibt und dass es manche Menschen gibt, die kein Problem damit haben, mit ihrem ehemaligen Namen in Verbindung gebracht werden und eben andere &#8211; wie Elliot Page &#8211; f\u00fcr die das ein Problem darstellt. Warum das alles so ist, will ich hier nicht diskutieren und erkl\u00e4ren, zumal das ja durch <a href=\"https:\/\/uebermedien.de\/27412\/wieso-man-tote-namen-nicht-verwenden-sollte\/\">trans Autor*innen<\/a> und &#8211; <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deadnaming-ist-eine-massive-verletzung\/a-55873381\">Organisationen<\/a> ausgiebig und <a href=\"http:\/\/ichbinslinus.de\/2018\/04\/24\/was-ist-eigentlich-ein-deadname\/\">leicht verst\u00e4ndlich<\/a> geschieht.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ist es f\u00fcr einen leitenden SPIEGEL-Redakteur zu viel verlangt, sich kundig zu machen?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber es kann theoretisch nat\u00fcrlich auch anders sein, doch dann w\u00e4re es noch viel schlimmer: Dass er sich diese zehn Minuten geg\u00f6nnt hat und vielleicht ja sogar noch mehr. Und dass er trotzdem der Meinung ist, trans Menschen st\u00fcnde es nicht zu,\u00a0 darauf zu pochen, dass Geschlechtsidentit\u00e4t nichts mit dem zugewiesenen Geschlecht zu tun hat. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Denn warum sagt er es dann nicht? Warum macht er seinen Widerspruch nicht klar und macht deutlich, wogegen er widerspricht?\u00a0 Warum unterl\u00e4sst er es, die Position, der er zu diskreditieren bem\u00fcht, zumindest deutlich zu machen? Warum f\u00fchrt er seinen Artikel mit einer These ein, ohne zu sagen, dass es eine These ist?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Man w\u00fcnscht sich wirklich, dass dieser Essay aus Ahnungslosigkeit geschrieben worden ist. Was es aber nat\u00fcrlich nicht besser, und vor allem nicht weniger verantwortungslos machen w\u00fcrde.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er schreibt:<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Zahl der Transmenschen ist klein. Der kulturelle Umbruch jedoch, der von ihnen und anderen Minderheiten ausgeht, gewaltig. Daf\u00fcr ist das Verschwinden von Elliot Pages Totnamen nur ein weiteres Indiz. Dieser Umbruch hat viel mit Sprache zu tun, er hat neue W\u00f6rter hervor- und alte in Misskredit gebracht. Und manches dieser W\u00f6rter, Deadnaming zum Beispiel, klingt ein wenig nach Neusprech, der Kunstsprache aus George Orwells Roman \u00bb1984\u00ab. Auch in dem verschwinden Namen aus der \u00d6ffentlichkeit. Orwell nennt das \u00bbvaporisieren\u00ab, verdampfen. Nun also wird Elliot Pages Totname vaporisiert. Und damit ein Teil seiner Vergangenheit.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es muss wirklich schlimm um die nicht-transsexuelle Mehrheitsgesellschaft stehen, wenn der SPIEGEL-Kulturchef zu solchen Vergleichen greifen muss, um sie vor trans Menschen zu verteidigen. In George Orwells Roman geht es darum, dass ein totalit\u00e4rer Staat durch den \u201cNeusprech\u201d die Freiheit des Denkens aushebelt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und nochmal: Hat Hammelehle auch nur im Ansatz begriffen, worum es geht? Elliot verschweigt ja nicht seine Vergangenheit, im Gegenteil: <a href=\"https:\/\/time.com\/5916800\/elliot-page-transgender-announcement\/\">Er thematisiert sie<\/a> und nutzt sie dazu, anderen Menschen Mut zu machen. Es ist Hammerlehles gutes Recht, nicht nachvollziehen zu k\u00f6nnen, wie wichtig es f\u00fcr viele Menschen ist, nach einem trans Coming-out nicht gegen den alten Namen k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen, mit dem aus der nicht transsexuellen Mehrheitsgesellschaft ein solcher Schritt oft unglaublich schwer gemacht wird. Hat der SPIEGEL-Kulturchef nicht mitbekommen, wie gegen trans Menschen gehetzt wird? Und welche Rolle dabei alte Bilder und der alte, der Deadname spielt, das Vergn\u00fcgen des rechten P\u00f6bels, diesen immer wieder sichtbar zu machen als \u201cBeweis\u201d daf\u00fcr, dass der Mann oder die Frau gar nicht \u201cecht\u201d ist, sondern sich nur &#8222;verkleidet&#8220;? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In dieser aufgeheizten Situation sorgt sich der SPIEGEL-Redakteur um das Recht der Mehrheitsgesellschaft, einen Menschen\u00a0 bei dem Namen nennen zu d\u00fcrfen, den er f\u00fcr sich nicht akzeptieren m\u00f6chte, statt um diejenigen, die m\u00fchsam darum k\u00e4mpfen, endlich der sein zu d\u00fcrfen, der sie sind? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hammelehle:<\/span><\/p>\n<blockquote><p>Es gibt Argumente, Pages Namenswechsel mitzutragen. Als Zeichen der Solidarit\u00e4t zum Beispiel: mit all denjenigen Transpersonen, deren Lage prek\u00e4r ist. Und doch war es nie besonders wahrhaftig, die Geschichte zu manipulieren. Selbst wenn man glaubt, gute Gr\u00fcnde zu haben.<\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Geht es nicht etwas kleiner? Nach Hammerlehles Logik &#8211; zu Ende gedacht &#8211; sollten trans Menschen sich lieber mit ihrem Deadname abfinden, weil sie sonst f\u00fcr das Grollen in der Gesellschaft verantwortlich sind:<\/span><\/p>\n<blockquote><p>Dass ein derartiger Umbruch nicht alle Menschen begeistert, dass er zu Irritationen f\u00fchrt, zu Stirnrunzeln, leisem Grollen oder gar lauter Abwehr, l\u00e4sst sich wohl nicht vermeiden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Namenswechsel schreibt Geschichte um. Laute Abwehr l\u00e4sst sich wohl nicht vermeiden.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn die Sprache sich ver\u00e4ndert, betrifft das jeden. In einer Allensbach-Umfrage meinten im Juni 44 Prozent der befragten Deutschen, sich zu gewissen Themen nicht mehr frei \u00e4u\u00dfern zu k\u00f6nnen. Niemals in der Geschichte der Bundesrepublik war dieser Wert h\u00f6her.<\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dass 44 Prozent der Deutschen sich zu gewissen Themen nicht mehr denken frei \u00e4u\u00dfern zu k\u00f6nnen, hat zuallerletzt damit zu tun, dass trans Personen jetzt einen anderen Namen haben. Auch die Studie, von der auch der SPIEGEL-Mann wei\u00df, wie umstritten sie ist, gibt jedenfalls keine Hinweise darauf. Der <a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/de\/uebermedien\/posts\/99ac3372-88eb-44ab-8bc6-703fb2c4ea5b\">uebermedien-Newsletter<\/a> schreibt, dass in den ver\u00f6ffentlichten Daten keine Belege f\u00fcr ein Gef\u00fchl der G\u00e4ngelung zu finden sei:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-weight: 400;\">Details \u00fcber Fragen und Antworten ver\u00f6ffentlicht das Allensbach-Institut immer erst mit ein paar Wochen Versp\u00e4tung, deshalb lohnt es sich, einen Blick in die<\/span><a href=\"https:\/\/www.ifd-allensbach.de\/fileadmin\/user_upload\/FAZ_Mai2019_Meinungsfreiheit.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\"> Dokumentation der Umfrage zum selben Thema vor zwei Jahren<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> zu werfen. Dort gibt es zum Beispiel die Liste der \u201eheiklen Themen\u201c, bei denen viele Menschen auf Vorlage des Interviewers sagen, dass \u201eman sich leicht den Mund verbrennen kann, wenn man dar\u00fcber spricht\u201c.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Top 5:\u00a0<\/span><\/p><\/blockquote>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcber Fl\u00fcchtlinge (71 %)<\/span><\/li>\n<li>\u00dcber Muslime, den Islam (66 %)<\/li>\n<li>\u00dcber Juden (63 %)<\/li>\n<li>\u00dcber Hitler, das Dritte Reich (58 %)<\/li>\n<li>\u00dcber Rechtsextremismus (49 %)<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Aber nat\u00fcrlich kann es trotzdem sein, dass es auch Menschen gibt, die ein Problem mit trans Menschen haben, die ein Problem mit ihrem Deadname haben. Aber w\u00e4re es dann nicht Aufgabe eines SPIEGEL-Journalisten, etwas von der Situation dieser trans Menschen zu vermitteln, statt den Leuten einzureden, wie begr\u00fcndet ihr Problem angeblich ist?<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der SPIEGEL hat sich stattdessen entschieden, dieses Problem zu verst\u00e4rken. Nicht die Diskriminierer, sondern die Diskriminierten sollen sich \u00e4ndern. Nicht die Diskriminierer, sondern die Diskriminierten sind schuld. Hat da beim SPIEGEL wirklich niemand gemerkt, wie transphob das ist?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Hammelehle findet gegen Schluss seines Essays:<\/span><\/p>\n<blockquote><p>Im Idealfall w\u00e4re Sprache ein Mittel der Kommunikation, ein Werkzeug, nicht allein dazu, Grenzen zu setzen, sondern auch dazu, sich \u00fcber die Grenzen hinweg zu verst\u00e4ndigen. Daf\u00fcr, eine neue \u00dcbereinkunft zu treffen, an deren Ende schlie\u00dflich Regeln stehen f\u00fcr das, was heute gesagt werden kann und was eher nicht.<\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das klingt nat\u00fcrlich gut. Doch komisch, welche Beispiele ihm einfallen, warum das nicht so richtig zu gelingen scheint:\u00a0<\/span><\/p>\n<blockquote><p>Sollte das gelingen, k\u00f6nnte man sp\u00e4ter verwundert auf diese Umbruchsjahre schauen: ein Politiker, der eines d\u00e4mlichen Zitats wegen aus seiner Partei ausgeschlossen werden soll; ein fr\u00fcherer Fu\u00dfballtorwart, den eine einzige Nachricht fast um die Karriere bringt? Ein Schauspieler, der seine Vergangenheit vaporisiert?<\/p>\n<p>Irgendwie seltsam<span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Irgendwie seltsam, dass er auch f\u00fcr diese Behauptung die Fakten so weit biegen muss, dass sogar Boris Palmers <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/boris-palmer-der-gruene-rassist-a-eea03493-3f6c-40cd-b3f5-0a71b453790d\">lange Vorgeschichte rassistischer Entgleisungen<\/a>\u00a0 auf ein angeblich einziges angeblich nur \u201cd\u00e4mliches\u201d Zitat verniedlicht werden m\u00fcssen. Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass die Gr\u00fcnen es \u00fcbertreiben mit ihrer Reaktion auf den T\u00fcbinger B\u00fcrgermeister, aber wieso basiert auch hier die Argumentation Hammerlehles auf einer falschen Darstellung der Sachlage? Wieso unterschl\u00e4gt er, dass die Partei Palmer schon 2020 den Austritt nahegelegt hatte? <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Und, by the way: Wieso gelingt es dem SPIEGEL-Kulturchef nicht, <a href=\"https:\/\/bildblog.de\/110153\/boris-palmer-den-rassismus-beim-namen-nennen\/\">Rassismus beim Namen<\/a> zu nennen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hammelehle tut so, als ob er gegen <\/span>das &#8222;Grollen&#8220; in der Gesellschaft anschreibt. Doch er ist Teil dieses Grollens. Und er will, dass das Grollen recht beh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Hier sein Schluss:<\/p>\n<blockquote><p>Ein wirklicher Bewusstseinswandel aber h\u00e4tte sich erst dann vollzogen, wenn Elliot Page in aller Selbstverst\u00e4ndlichkeit seinen alten Vornamen posten w\u00fcrde.<\/p><\/blockquote>\n<p>Er schreibt nicht, welche gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen es geben m\u00fcsste, damit es Menschen wie Elliot Page m\u00f6glich ist, in Selbstverst\u00e4ndlichkeit ihren alten Namen zu schreiben. Nicht die Gesellschaft muss sich \u00e4ndern, sondern Elliot Page. Was f\u00fcr ein schlimmer Text. Was f\u00fcr eine b\u00f6se Pointe.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich habe keine Meinung dazu, ob das Nennen des alten Namens Ziel einer solchen Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein sollte. Aber selbst, wenn es so w\u00e4re: Solange es solche SPIEGEL-Artikel gibt, sind wir sehr weit davon entfernt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>UPDATE, 12. Juli 2021: <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12865\">Das trans-Bashing des SPIEGEL-Kulturchefs widerspricht dem Wunsch von Augsteins Tochter<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<\/div>\n<p><strong><em>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/nollendorfblog\">Twitter<\/a>, Instagram\u00a0<\/em><\/strong><strong><em>(<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/insta_johanneskram\/\">@insta_johanneskram<\/a>) und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Nollendorfblog-459879804081681\">Facebook<\/a>!<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge zum Thema <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?cat=74\">Queerfeindlichkeit und Homophobie in den Medien.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge im Blog zum <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?cat=141\">Thema trans.<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Queerfeindlichkeit im Feuilleton: <a title=\"Permanentlink zu Coming-out-Verriss in der \u201eFAZ\u201c: Gegenrede auf Sandra Kegel\" href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12535\" rel=\"bookmark\">Coming-out-Verriss in der \u201eFAZ\u201c: Gegenrede auf Sandra Kegel<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Queerfeindlichkeit im Feuilleton: <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12733\">\u201eSZ\u201c ver\u00f6ffentlicht Gegendarstellung des Nollendorfblogs. Ist \u201edie Sache\u201c damit erledigt?<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Als unabh\u00e4ngiges und werbefreies Blog brauchen wir Deine Hilfe. Hier kannst Du uns auf <a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.paypal.com\/donate\/?token=Sx7UO35_SDcAJtU34UUHgtD5jyv1zex9ZEMhfnkmUSKCOtBwgAd3VhsSD8v7GsW2W2ygw0&amp;country.x=DE&amp;locale.x=de_DE\">Paypa<\/a>l\u00a0unterst\u00fctzen. 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