{"id":12907,"date":"2022-03-13T20:21:28","date_gmt":"2022-03-13T18:21:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12907"},"modified":"2022-03-17T15:31:16","modified_gmt":"2022-03-17T13:31:16","slug":"putins-krieg-warum-europas-freiheit-am-tampon-behaelter-im-maennerklo-verteidigt-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12907","title":{"rendered":"Putins Krieg: Warum Europas Freiheit am Tampon-Beh\u00e4lter im M\u00e4nnerklo verteidigt wird"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Seit dem \u00dcberfall Putins auf die Ukraine ist Zeitenwende ist das Wort der Stunde. Und es stimmt ja: T\u00e4glich erfahren wir von Dingen, die bis vor kurzem unvorstellbar waren und die Weltordnung wird eine andere sein.<\/p>\n<p>Jedoch hat diese Wende nicht vor wenigen Wochen mit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine begonnen, auch nicht mit dem \u00dcberfall auf die Krim, sondern noch davor, vor knapp neun Jahren. Denn schon mit den russischen Anti-Homo-Gesetzen 2013 geschah so etwas wie Zeitenwende, die jedoch &#8211; mit wenigen Ausnahmen &#8211; nur aus queerer Perspektive als solche erlebt wurde. Nat\u00fcrlich qualitativ und quantitativ in einer ganz anderen Dimension, nicht mit den Bomben, der m\u00f6rderischen Vernichtung, der Zerst\u00f6rung, dem Terror und der Gefahr f\u00fcr den Weltfrieden. Und trotzdem war die damalige staatlich initiierte Aggression gegen Homosexuelle ein Kulturbruch. Sie war der Anfang von etwas, das wir jetzt erleben.<\/p>\n<p>Dass die Anti-Homopolitik kein Nebenkriegsschauplatz war, sondern Putin damals schon das Kriegsfeld bereitete, auf dem wir uns heute bewegen, wird deutlich, wenn wir uns die Machtsituation des Kreml-Chefs von damals genauer anschauen.<\/p>\n<p>Eine 2020 produzierte BBC-Doku, die das <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/-putins-russland-der-ewige-praesident-100.html\">ZDF ins Deutsche \u00fcbertragen hat<\/a>, beschreibt Putin vor zehn Jahren als einen angeschlagenen Herrscher auf Sinnsuche, der dringend eine neue Agenda, einen Zukunftsplan ben\u00f6tigte. Nach dem vierj\u00e4hrigen Intermezzo der Pr\u00e4sidentschaft Medwedews hatte sich Putin 2012 erneut zum Pr\u00e4sidenten w\u00e4hlen lassen.<\/p>\n<p>Sergei Guriew, der w\u00e4hrend dessen Amtszeit Berater von Medwedew war, beschreibt die Situation in der Doku so:<\/p>\n<blockquote><p>Putin brauchte eine neue Basis f\u00fcr die n\u00e4chste Amtszeit. Er konnte dem Volk keine Vision, keine Zukunft bieten. Das Wachstum stagniert. Seine Zustimmungswerte sanken um ganze 20 Prozentpunkte. Er brauchte neue Ideen, die er der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren konnte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Miriam Elder, die damals f\u00fcr den britischen \u201cGuardian\u201d Korrespondentin in Moskau war, erg\u00e4nzt:<\/p>\n<blockquote><p>Anfangs reichte es sich von der Vergangenheit abzugrenzen und zu sagen: &#8222;Ich stehe f\u00fcr ein neues gesundes Russland&#8220;. Aber dann musste eine Ver\u00e4nderung her. Ich glaube, es war Anfang 2013, als in Regierungskreisen erstmals Stimmen gegen die LGBTI-Community laut wurden. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter kam das Gesetz gegen Homosexuellen-Propaganda. Landesweit bildeten sich B\u00fcrgerwehren. Homosexuelle wurden \u00fcber Dating-Apps in die Falle gelockt und brutal zusammengeschlagen. Videos davon kursierten im Internet.<\/p><\/blockquote>\n<p>Denniz Y\u00fczel hat in seinem <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus237198075\/Putin-und-die-Entartung-Kriegsgrund-Schwulenhass.html\">Essay in der WELT<\/a> dargestellt, wie wichtig der Homo-Hass f\u00fcr Putins Krieg gegen die Ukraine ist. Allerdings ist nichts von dem, was Putin jetzt \u00fcber Homosexuelle sagt und welche Rolle sie f\u00fcr seine Ideologie, seinen Macht- und Gewaltanspruch sagt, neu. Schon damals, also vor zehn Jahren war die angeblich homosexuelle Dekadenz das Synonym des dekadenten Westens, dem sich Russland zu Wehr setzen muss. Schon damals beschwor er Homosexualit\u00e4t zum Staatsfeind, beschwor ein russisches \u00fcberlegenes Volk, das, um sich zu bewahren, sich gegen die Gefahr der verweichlichten und gef\u00e4hrlichen homosexuellen Ideologie erwehren m\u00fcsse. Jan Fleischhauer (!) schrieb 2014 \u00fcber Putins Argumentionen:<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/putins-russland-ideologie-vom-ueberlegenen-volk-von-jan-fleischhauer-a-967115.html\"> &#8222;Seine ideellen Bezugspunkte liegen im Faschismus.&#8220;<\/a><\/p>\n<p>Im Juli 2014 fragte der SPIEGEL den faschistischen russischen Philosophen Alexander Dugin, den \u201cVordenker Putins\u201d,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/jeder-westler-ist-ein-rassist-a-66c183e1-0002-0001-0000-000128101577\"> in einem Interview:<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Was werfen Sie dem dekadenten Westen vor?<\/p>\n<p>Dugin: Dass er uns seine Kriterien aufzwingen will. Bei Ihnen gibt es Gay-Paraden &#8211; okay, dann marschiert. Dass es bei uns keine gibt, haltet ihr f\u00fcr eine Verletzung der Menschenrechte. Und wir sagen daraufhin: Haut ab!<\/p><\/blockquote>\n<p>Putins gro\u00dfer Krieg nach au\u00dfen begann wie so viele Kriege mit der nach innen gerichteten Erkl\u00e4rung einer Minderheit zum Feind, gefolgt von gezielter Stimmungsmache, Ausgrenzung und Verfolgung.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr mich unvorstellbar, dass viele Politiker*innen und Medienleute uns heute erz\u00e4hlen, Putin h\u00e4tte uns erst jetzt, also nach dem Angriff auf die Ukraine, sein wahres Gesicht gezeigt.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr mich unvorstellbar, dass viele Politiker*innen und Medienleute heute immer noch die Propaganda von \u201cSicherheitsinteressen\u201d als Motivation f\u00fcr Putins Handeln nachplappern. Denn Putins Doktrin ist ja nicht mehr Sicherheit f\u00fcr sein eigenes Land, sondern die Zerst\u00f6rung der Sicherheit von Menschen, die keinerlei Gefahr f\u00fcr ihn sind. Man nennt es Terrorismus.<\/p>\n<p>So wie der Westen den Angriff auf die Ukraine zurecht als Angriff auf sich und seine Werte begreift, h\u00e4tte er das auch 2013 m\u00fcssen. Keine Ahnung, ob man die heutige Eskalation Putins h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen, wenn das Putin-Verstehertum damals nicht vor allem ein massives Beschwichtigen von fast allen Seiten gewesen w\u00e4re. Putin hatte wohl vor allem Gl\u00fcck, dass man im Westen &#8211; und man muss schon sagen: vor allem in Deutschland &#8211; das irgendwie nicht so schlimm fand, was damals mit den Homos passierte. Jedenfalls nicht so schlimm, dass man da irgendwas tun m\u00fcsse. Putin hatte auch das Gl\u00fcck, dass er seine Homo-Verfolgung im Vorfeld der im eigenen Land stattfindenden Olympischen Winterspiele von 2014 in Sotschi platzieren konnte. So konnte er ein Szenario schaffen, mit dem er die Solidarit\u00e4t des Westens mit seinen eigenen Werten testen konnte. Und die war so gut wie nicht vorhanden.<\/p>\n<p>Wenn man sich anschaut, mit welchen Argumenten die Olympischen Spiele in Peking dieses Jahres von offiziell westlicher Seite gemieden wurden, ist es schwer zu verstehen, warum keines dieser Argumente damals in Sotschi zum Zug kam. Als es darum ging, ein Zeichen gegen Putins faschistisch begr\u00fcndete Aggressionspolitik zu setzen, setzten Deutschlands Lieblinge lieber ein Zeichen f\u00fcr Putin.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Franz Beckenbauer (damals noch keine tragische, sondern immer noch Lichtgestalt) hielt an seiner vom russischen \u00d6lverband bezahlen Gaga-<a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=8899\">Funktion als \u201erussischer Sportbotschafter\u201c fest<\/a>, obwohl diese ganz offensichtlich nur den Zweck hatte, die Kritik an der Fu\u00dfball-WM in Russland und der Olympiade in Sotschi zu untergraben. Dass der Fu\u00dfballbundesligist Schalke 04 damals sein Gazprom-Sponsoring nicht hinterfragte, habe ich damals schon als Br\u00fcskierung der verfolgten queeren Community gesehen. Denn Gazprom ist ja nicht etwas, das man sich an der Tankstelle oder sonstwo kaufen kann. Bei der Trikot-Werbung ging es ja nie um Verkaufs- oder Imagef\u00f6rderung f\u00fcr ein Produkt. Sondern um Werbung f\u00fcr ein dreckiges System und darum, die Kritik an diesem System abzufedern. Bundespr\u00e4sident Gauck schw\u00e4nzte die Sotschi-Spiele, wollte dies aber nicht politisch begr\u00fcnden. Bundeskanzlerin Angela Merkel war selbst das zu viel.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE berichtete damals, Merkel halte es f\u00fcr falsch,<\/p>\n<blockquote><p>dass der Bundespr\u00e4sident zulie\u00df, dass seine Absage als politisches Signal eines Boykotts gewertet wird. Dies desavouiere die russische Regierung.<\/p><\/blockquote>\n<p>Putins Spiele hatten sich f\u00fcr ihn gelohnt. Er konnte damit rechnen, dass dem Westen seine Werte um Zweifel nicht viel wert sein w\u00fcrden. Kurze Zeit sp\u00e4ter annektierte er die Krim.<\/p>\n<p>Im August 2014, also nach der Homo-Verfolgungspolitik, dem Angriffskrieg auf die Ukraine, den politischen Morden und dem Unterdr\u00fccken der Zivilbev\u00f6lkerung, meinte der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht in einem Interview mit dem <a href=\"https:\/\/kurier.at\/politik\/ausland\/interview-mit-dem-philosophen-richard-david-precht-es-wird-gezuendelt-aber-wir-wollen-keinen-krieg\/80.550.111\">\u00f6sterreichischen &#8222;Kurier &#8222;<\/a> (&#8222;Precht: Die EU handelt unverantwortlich&#8220;):<\/p>\n<blockquote><p>Russland und Deutschland kann man nicht vergleichen. Ich w\u00fcrde jemanden wie Putin in Deutschland niemals an der Macht sehen wollen. Aber wir m\u00fcssen erkennen, dass Russland ein ganz anderes Land ist. Wir k\u00f6nnen unsere Ma\u00dfst\u00e4be nicht \u00fcberall in der Welt genau gleich anlegen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was der Lieblingsphilosoph der Deutschen als \u201cMa\u00dfst\u00e4be\u201d verschwurbelt, m\u00fcsste eigentlich \u201cMenschenrechte\u201d hei\u00dfen. Und sowas braucht der Russe nicht. Und sowas kann der Russe eben nicht. Eben ein ganz anderes Land. Was f\u00fcr ein rassistischer Schei\u00df!<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_91740598\/ukraine-talk-bei-anne-will-experte-kritisiert-wagenknecht-und-gysi.html\">Putinkitsch<\/a> konnte sich in Deutschland deswegen so hartn\u00e4ckig halten, weil er durch eine unheilige Allianz zusammengehalten wurde. Hier fanden sich bis in die j\u00fcngste Zeit opportunistische Wirtschaftsbosse, konservative bis reaktion\u00e4re Starker-Mann-Fetischisten und starrk\u00f6pfige Linke zusammen. So unterschiedlich ihre Verkl\u00e4rungen und Projektionen in Bezug auf Putin auch waren, so \u00e4hnlich war ihnen, wie egal ihnen die Situation der durch Putin angegriffenen Homosexuellen war. Diese fehlende Empathie r\u00e4cht sich jetzt. Wer den Schutz von Minderheitenrechten zum Luxusproblem deklariert, erkl\u00e4rt unser Wertefundament zum Luxus. Wer die Freiheit der anderen nicht achtet, wird die Freiheit der vielen nicht sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Barack Obama begr\u00fcndete die Rolle der NATO f\u00fcr Europa bei seiner Rede im April 2016 in Hannover so:<\/p>\n<blockquote><p>Die Welt h\u00e4ngt von einem demokratischen Europa ab, das die Grunds\u00e4tze des Pluralismus, der Vielfalt und der Freiheit, die unser gemeinsames Glaubensbekenntnis sind, hochh\u00e4lt. Als freie V\u00f6lker k\u00f6nnen wir nicht zulassen, dass (&#8230;) \u00c4ngste um die Sicherheit oder wirtschaftliche \u00c4ngste \u2013 unser Engagement f\u00fcr die universellen Werte untergraben, die die Quelle unserer St\u00e4rke sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>Damals schrieb ich dar\u00fcber <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=5973\">hier im Blog:<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Neben der Freiheit sind es nach Obama also Pluralit\u00e4t und Vielfalt, die ein starkes Europa ausmachen. Und zwar nicht als Ged\u00f6ns, nicht als Almosen der Gesellschaft f\u00fcr ihre Minderheiten. Sondern als universale Werte, die unseren Kontinent stark machen und die es zu verteidigen gilt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Jetzt nach Putins Angriff auf die Ukraine muss sich Europa dar\u00fcber klar werden, was f\u00fcr uns St\u00e4rke bedeutet. Also: Wof\u00fcr wir einstehen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Obama war damals in seiner Sicherheits-Rede ziemlich klar:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Am wichtigsten ist vielleicht, dass wir an die Gleichheit und die jedem Menschen innewohnende W\u00fcrde glauben. Heute haben die Menschen in Amerika die Freiheit, die Person zu heiraten, die sie lieben.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Schlimme ist, dass sich in Deutschland sowohl Putin-Versteher*innen als auch Putin Kritiker darin einig sein, dass dem nicht so ist. F\u00fcr sie bedeutet St\u00e4rke nicht mehr Emanzipation, sondern weniger.<\/p>\n<p>Symptomatisch daf\u00fcr ist, welche Schlussfolgerungen WELT-Chefredakteur <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?tag=ulf-poschardt\">Ulf Poschardt<\/a> aus dem russischen Angriff auf die Ukraine zieht:<\/p>\n<blockquote><p>Die Freiheit wird nicht am <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/jeder-westler-ist-ein-rassist-a-66c183e1-0002-0001-0000-000128101577\">Tampon-Beh\u00e4lter in der M\u00e4nnertoilette verteidigt<\/a>, eher am Hindukusch und ganz konkret bei unseren Freunden in der Ukraine, in Kiew, in der Ostukraine und im ganzen Land.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wer nicht will, dass Putins innere Logik siegt, muss den Poschardts dieses Landes von Wagenknecht bis Weidel widersprechen. Unsere Freiheit wird n\u00e4mlich genau dort verteidigt: Am Tampon-Beh\u00e4lter in der M\u00e4nnertoilette. Dabei ist die Konfliktlinie nicht, ob es dort solche Beh\u00e4lter geben soll oder nicht. Die Konfliktlinie ist, ob wir Auseinandersetzungen dar\u00fcber, wie wir Selbstbestimmung und Emanzipation erreichen als Schw\u00e4che oder als St\u00e4rke begreifen.<\/p>\n<p>Ob wir, um es mit Obama zu sagen, an Pluralismus, Vielfalt, Gleichheit und an die \u201cin jedem Menschen innewohnende W\u00fcrde\u201d glauben, wird \u00fcber unsere St\u00e4rke zur Freiheit entscheidend sein.<\/p>\n<p>Es ist Zeitenwende. Das bedeutet auch, Zeit, sich zu fragen, wo wir stehen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/queerkram.podigee.io\/33-neue-episode\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12933 size-full\" src=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Teaserfoto-Queerkram-Inga-und-Wanja.jpg\" alt=\"\" width=\"348\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Teaserfoto-Queerkram-Inga-und-Wanja.jpg 348w, https:\/\/www.nollendorfblog.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Teaserfoto-Queerkram-Inga-und-Wanja-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/><\/a>Mehr im QUEERKRAM-Podcast: Was bedeutet Putins Krieg gegen die Ukraine f\u00fcr queere Menschen? Wie konnte es so weit kommen? Was k\u00f6nnen wir tun, wie k\u00f6nnen wir helfen? Dar\u00fcber spreche ich mit der ukrainischen Filmemacherin und Journalistin Inga Pylypchuk und dem Quarteera-Co Gr\u00fcnder Wanja Kilber. Nehmt Euch bitte\u00a0 diese gute Stunde und h\u00f6rt Euch an, was diese beiden zu sagen haben. Den von <a href=\"http:\/\/queerkram.com\">queer.de<\/a> pr\u00e4sentierten QUEERKRAMPodcast\u00a0 gibt es \u00fcberall, wo es Podcasts gibt oder <a href=\"https:\/\/queerkram.podigee.io\/33-neue-episode\">hier<\/a>.\u00a0<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/nollendorfblog\">Twitter<\/a>, Instagram\u00a0<\/em><\/strong><strong><em>(<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/insta_johanneskram\/\">@insta_johanneskram<\/a>) und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Nollendorfblog-459879804081681\">Facebook<\/a>!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Weitere Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=8976\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wie Sahra Wagenknecht Lesben und Schwule f\u00fcr dumm verkaufen will<\/span><\/a><\/p>\n<p>Mehr zu <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=12883\">Richard David Precht.\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Alles in diesem Blog <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?s=Sotschi&amp;submit=Suchen\">rund um die Olympischen Sommerspiele von Sotschi 2014.<\/a><\/p>\n<p>Alles in diesem Blog \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?tag=ulf-poschardt\">Ulf Poschardt.<\/a><\/p>\n<p>Alles in diesem Blog zum <a href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?cat=141\">Thema Trans.<\/a><\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Als unabh\u00e4ngiges und werbefreies Blog brauchen wir Deine Hilfe. 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