{"id":6631,"date":"2016-06-16T16:35:48","date_gmt":"2016-06-16T14:35:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=6631"},"modified":"2019-03-02T11:52:58","modified_gmt":"2019-03-02T09:52:58","slug":"mehr-radikalitaet-wagen-angela-merkels-orlando-reaktion-ist-eine-kampfansage-gegen-lesben-und-schwule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=6631","title":{"rendered":"Mehr Radikalit\u00e4t wagen! Merkels Orlando-Reaktion ist eine Kampfansage gegen Lesben und Schwule."},"content":{"rendered":"<p>Ich muss mich korrigieren. Bisher habe ich immer gedacht (und das auch hier geschrieben), dass Angela Merkel nicht wirklich homophob ist. Dass sie &#8211; auch wenn das jetzt etwas spitzfindig klingt &#8211; eine &#8222;strategische&#8220; Homophobie pflegt, also eine homosexuellenfeindliche Politik betreibt, ohne im Inneren etwas gegen Lesben und Schwule zu haben. Ob das jetzt ihre LGBTI-Politik weniger-, gleich, oder sogar mehr schlimm macht, lassen wir kurz mal dahingestellt. Mir geht es gerade darum, wo Angela Merkel steht, und warum.\u00a0 Weil das wichtig ist ist f\u00fcr die Frage, wo Lesben und Schwule stehen sollten, wie sie sich aufstellen sollten:<\/p>\n<p>Stellen wir uns auf ihre Seite, also helfen wir ihr, das zu erreichen, was sie eigentlich will, was sie aber gegen\u00fcber ihrer Union noch nicht durchsetzen kann? Oder m\u00fcssen wir uns &#8211; deutlicher und entschiedener denn je &#8211; ihr frontal gegen\u00fcber stellen, ihr das Leben schwer machen, Druck machen, noch mehr Druck machen, in demokratischen Auseinandersetzung um und Recht und Gerechtigkeit radikaler werden?<\/p>\n<p>Wie gesagt, ich muss mich korrigieren. Merkels Bauchgef\u00fchl war nicht vorget\u00e4uscht. Es war echt. Es war nicht nur dem Wahlkampf geschuldet. Die Ehe f\u00fcr alle scheitert an Merkel nicht nur daran, dass sie &#8222;konservative&#8220; bis reaktion\u00e4re Kr\u00e4fte an die Union binden will, nicht nur daran, dass sie sie als Verhandlungsmasse f\u00fcr k\u00fcnftige Koalitionen instrumentalisieren will. Die Ehe f\u00fcr alle scheitert bei Merkel an Merkel selbst. Weil sie sie nicht will. Weil sie wirklich homophob ist.<\/p>\n<p>Ihr fatales Orlando-Statement war nicht unbeholfen, nicht irgendwie ungeschickt oder zu wenig durchdacht. Im Gegenteil. Es war wohl\u00fcberlegt und pr\u00e4zise gesetzt (was man auch daran sieht, dass es von Regierungssprecherseite tagelang keine Versuche gegeben hat, das irgendwie aufh\u00fcbschend zu interpretieren). Obwohl ihr in dieser Situation nach den Anschl\u00e4gen wohl auch noch die reaktion\u00e4rsten Unionsanh\u00e4nger einen empathischen Satz zu LGBTI nicht allzu \u00fcbelgenommen h\u00e4tten, hat sie sich diesen nicht nur gespart. Sie hat mit ihrem Toleranz-Gerede auch die Notwendigkeit einer Besch\u00e4ftigung\u00a0 mit den Schutzbed\u00fcrfnissen der Minderheit LGBTI einfach so negiert und zus\u00e4tzlich die Diskussion um Homorechte auf den Minimalkonsenz der 80er Jahre zur\u00fcckgestutzt. Wie h\u00e4tte ein homosexuellenfeindlicheres Statement innerhalb des demokratischen Parteinspektrums aussehen k\u00f6nnen? Sie hat, soweit ich das sehe, als einzige westliche politische F\u00fchrungsfigur das Kunstst\u00fcck vollbracht, sich damit rechts von Donald Trump zu positionieren. (Was nat\u00fcrlich Trump nicht besser macht, der ja nicht wirklich f\u00fcr Lesben und Schwule k\u00e4mpft, sondern gegen Muslime.)<\/p>\n<p>Vieles spricht daf\u00fcr, dass die (Entschuldigung, so was wollte ich hier nie schreiben, aber:) Pfarrerstochter Merkel in ihrer Haltung zu Homosexuellen vom momentanen vorherrschenden kirchlichen Blick auf sie bestimmt ist:<\/p>\n<p>Homosexuelle bed\u00fcrfen der Zuwendung, man darf sie nicht mehr verdammen, aber auf gleicher Augenh\u00f6he haben sie nichts zu suchen.<\/p>\n<p>Ich glaube mittlerweile, Merkels Blick auf Homosexuelle ist nicht gepr\u00e4gt von Kalk\u00fcl, sondern dass sie das lustbetonte Element der homosexuellen Emanzipation als suspekt empfindet. Ich glaube, dass Angela Merkel einfach nicht verstehen kann, warum Homosexuelle neben ihrer Gleichwertigkeit auch ihre Andersartigkeit demonstrieren und feiern.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr spricht, dass sie sich f\u00fcr die Illustration ihrer &#8222;Ich hab ja nichts gegen, aber&#8220; Attit\u00fcde demonstrativ statt mit LGBTI-Menschenrechtsmenschen mit Schwulen umgibt, die f\u00fcr das Gegenteil stehen. Leute wie Wolfgang Joop und Udo Walz, also Schwule, die ja privat sehr nett sein m\u00f6gen, aber in ihrer gesellschaftspolitischen Positionierung besonders dadurch auffallen, dass sie das Sexuelle im Homosexuellen mit m\u00f6glichst klebrigen s\u00fc\u00dfen Duft \u00fcberspr\u00fchen, bis man sich es nicht mehr vorstellen muss. Leute, die das Schwulsein als Stigma empfinden, und die, satt daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen, dass sich der stigmatisierende Blick der Gesellschaft auf Schwule ver\u00e4ndert, daf\u00fcr k\u00e4mpfen als irgendwie anders als die gew\u00f6hnlichen Schwulen betrachtet zu werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich der wahrscheinlich zuk\u00fcnftige Britische K\u00f6nig (wohl nicht ohne das Wohlwollen seiner Gro\u00dfmutter) vier Tage nach Orlando auf dem Titel eines Schwulenmagazins zeigt, k\u00e4mpft Merkel f\u00fcr die Restauration. Ihr heutiges (f\u00fcnf Tage nach Orlando) Statement verschlimmbessert das nur. Denn es kam erstens nur nach Nachfrage, zweitens unter einem zwar zeitversetzten, aber trotzdem nie dagewesenen \u00f6ffentlichen Druck von lesbischen und schwulen JournalistInnen in fast allen gro\u00dfen Meinungsmedien (und der LGBTI-Blogger und Social-Media Szene sowieso), und drittens nach der auch \u00fcberall diskutierten Studien \u00fcber den be\u00e4ngstigen Anstieg von Homohass in Deutschland, die alleine schon ein unerzwungenes Statement von ihr erfordert h\u00e4tte. Wenn sie das nach ihrer Aussage dort ausgedr\u00fcckte &#8222;<span class=\"_5yl5\">Warnsignal&#8220; wirklich erst heute wahrgenommen haben will, ist das ein Indiz daf\u00fcr, dass sie sich wirklich fast schon krampfhaft dagegen wehrt, irgendetwas von der Situation von LGBTI mitzubekommen. Wie geht das, als Politikerin, die fast jeden Tag irgendwo in Deutschland unterwegs ist, ohne Absicht, ohne tief verankerte Homophobie?<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Vielleicht hat sie immer nach dem Boateng-Prinzip auf ihren damaligen Vizekanzler Guido Westerwelle geschaut und sich gefragt, warum nicht alle Schwule so sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nein, ich glaube nicht, dass sie eine Spie\u00dferin ist. Aber ich glaube, tief in ihrem Bauch h\u00e4lt sie uns f\u00fcr dekadent. Ich wei\u00df, ich begebe mich damit auf d\u00fcnnes Eis. Ich kann f\u00fcr meine Mutma\u00dfungen keine Fakten pr\u00e4sentieren. Allerdings k\u00f6nnen die, die behaupten Merkel sei gar nicht homophob, das auch nicht. Ich m\u00f6chte Merkel nicht psychologisieren. Aber sie ist es, die ihre Politik auf ihr Bauchgef\u00fchl st\u00fctzt, nicht ich. Vielleicht tue ich ihr Unrecht. Aber sie ist es, die uns unsere Rechte verweht, sich nicht erkl\u00e4rt und stattdessen auf ihr diffuses Gef\u00fchl verweist. Dass wir uns mit diesem Gef\u00fchl jetzt besch\u00e4ftigen m\u00fcssen, hat sie, nicht wir zu verantworten. Wir w\u00fcrden gerne \u00fcber Argumente reden.<\/p>\n<p>Aber das geht ja nicht. Denn sp\u00e4testens nach dem Ja der Iren f\u00fcr die Ehe f\u00fcr alle gibt es auch f\u00fcr hartn\u00e4ckige Katholiken kein Argument mehr, das\u00a0 nicht schon tausendmal entkr\u00e4ftet worden ist.<\/p>\n<p>Dabei wird es immer offensichtlicher, wie tief aus menschenrechtlicher Sicht der Graben zwischen der Situation bei uns und dem, was f\u00fcr die Gesellschaften unserer wichtigsten politischen und kulturellen Partner selbstverst\u00e4ndlich\u00a0 ist.<\/p>\n<p>Dabei wird der Schmerz der wenigen noch lebenden Opfer des Paragraphen immer sichtbarer. Es w\u00fcrde Merkel, au\u00dfer Geld, nichts kosten, zumindest hier ein Zeichen der Gerechtigkeit zu setzen und als zumindest ein Hinweis zu geben, dass sie das mit dem &#8222;Warnsignal&#8220; irgendwie verstanden hat.<\/p>\n<p>Wie kann sie alles das mit gutem Gewissen ablehnen, ohne homophob zu sein? Wie kann sie ertragen bei G7-Gipfeln (der letzte hat ausdr\u00fccklich klargemacht, dass es sich um eine Wertegemeinschaft handelt) nur mit dem ehemaligen Kriegspartner Japan und Italien auf Seiten der Homorechteverweigerer zu stehen? (Und in der NATO auf Seiten der T\u00fcrkei, in der \u00fcbrigens &#8211; im Gegensatz zu Deutschland &#8211; Homosexualit\u00e4t nie per Gesetz kriminalisiert wurde.)<\/p>\n<p>Mehrmals hat sich der amerikanische Pr\u00e4sident in ihrer Anwesenheit f\u00fcr LGBTI-Rechte und den Kampf gegen Homophobie stark gemacht und als bespielhaft f\u00fcr die Verteidgung westlicher Freiheitswerte bezeichnet. Obama macht das nicht nur bei Merkel, aber bei ihr, seiner vielleicht wichtigsten politischen Verb\u00fcndeten, hat sein intensives Engagement f\u00fcr LGBTI eine ganz besondere Zusatzbotschaft: Das ist &#8211; was unsere Werte betrifft &#8211; der signifikante Punkt, an dem wir uns nicht einig sind.<\/p>\n<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass wir irgendwann mal in seiner Biographie nachlesen k\u00f6nnen, wie und warum er da bei ihr auf Granit gestossen ist. Dabei klingen Obamas im Streben nach Freiheit und westlicher St\u00e4rke begr\u00fcndete Argumente wie eine f\u00fcr Merkel ma\u00dfgeschreinerte Br\u00fccke, \u00fcber die sie mit wenigen Schritten hinwegschreiten k\u00f6nnen. Doch sie will es einfach nicht.<\/p>\n<p>F\u00fcr Lesben und Schwule ist Merkels Orlando-Reaktion ein Affront, eine Kampfansage.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnis ist besonders bitter, weil gerade Homosexuelle sich sich letztes Jahr instinktiv an ihre Seite stellten, obwohl sie gerade erst von ihr br\u00fcskiert worden waren:<\/p>\n<p>Nach dem irl\u00e4ndischem Referendum zur Ehe f\u00fcr alle herrschte in der Szene eine Aufbruchstimmung mit der Hoffnung, diese endlich auch in Deutschland durchsetzen zu k\u00f6nnen. Es kam dann zu einem beispiellosen Schulterschluss aller ma\u00dfgeblichen LGBTI-Institutionen f\u00fcr gleiche Rechte, doch als kurz danach die &#8222;Fl\u00fcchtlingskrise&#8220; Deutschland bewegte, war es f\u00fcr alle diese Organisationen aber selbstverst\u00e4ndlich, sich jetzt um Dringlicheres, also den Schutz und die Aufnahme von Gefl\u00fcchteten zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Lesben und Schwule bildeten daraufhin ein wichtiges R\u00fcckgrat f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingspolitik der Kanzlerin. Nicht nur durch das konkrete Engagement vieler Organisitionen und Einzelpersonen, sondern auch durch die Signalwirkung auf der Metaebene: Bis auf ganz wenige Ausnahmen widerstanden die meinungsf\u00fchrenden Personen, Gruppen und Institutionen der massiven Aufforderung der (auch homosexuellen) Rechtpopulisten &#8222;den Islam&#8220; als Feind zu sehen und muslimische Fl\u00fcchtlinge vor allem als Bedrohung. LGBTI standen und stehen signifikant an forderster Front, wenn es um Fremdenfeindlichkeit geht.<\/p>\n<p>Grund hierf\u00fcr war nicht, dass Lesben und Schwule nicht um die be\u00e4ngstigende Homosexuellenfeindlichkeit in den meisten islamischen L\u00e4ndern wissen und darum, dass auch in Deutschland Gewalt gegen Homosexuelle auffallend oft durch Menschen (M\u00e4nnern) mit muslimischen Glauben ver\u00fcbt wird.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr das Engegement von LGBTI, so sehe ich es, war die Coming Out-Erfahrung und das Erleben eigener Diskriminierung und die damit verbundene Erkenntnis, dass jeder Mensch das Recht hat, als Individuum betrachtet zu werden. Und das Wissen darum, wie schwer es ist, sich in der so empfundenen\u00a0 Gemeinschaft der Merheitsmenschen einzufinden, die Menschen, die nicht so sind wie man selbst. Eine Gemeinschaft, der man nicht vertraut, das sie das pers\u00f6nliche Anderssein auch wirklich aushalten kann.<\/p>\n<p>Ich glaube, deswegen haben sich LGBTI in den letzten Monaten instinktiv neben Merkel gestellt. Weil sie gedacht haben, dass Merkel eine L\u00fccke der Solidarit\u00e4t und Empathie in diesem Land erkannt hat, der zu erkennen sonst ein besonderes Privileg der Minderheiten ist.<\/p>\n<p>Merkel konnte sich auf Lesben und Schwule verlassen. Um so schmerzlicher, dass das umgekehrt nicht so ist. Dass sie uns nicht nur im Regen stehen l\u00e4sst, sondern auch noch behauptet, dass es gar nicht regnet.<\/p>\n<p>Merkel hat gedacht, bei wichtigen Grundfragen unserer Zivilisiertheit k\u00f6nnte man einfach rumtricksen. So war das bei B\u00f6hmermann, so ist das auch jetzt. Das Zur\u00fcckrudern geh\u00f6rt dazu. Es macht es sogar noch schlimmer, wenn durch die Tatenlosigkeit die Beleidigung, die hinter diesen leeren Worten steht, unmi\u00dfverts\u00e4ndlich erkennbar wird.<\/p>\n<p>Immerhin hat sie es geschafft, die LGBTI-Szene so deutlich wie noch nie gegen sie zu vereinen. Nicht mal die Schwulen und Lesben in der Union scheinen gerade eine gro\u00dfe Lust darauf haben, sie zu verteidigen.<em> (Ich hoffe, dass wir uns alle dar\u00fcber einig sind, dass nat\u00fcrlich die LSU auf die CSDs geh\u00f6rt, aber jede Merkel- oder Bundes-CDU-Werbung undenkbar ist, &#8222;Muttis gayle Truppe&#8220;, damit muss jetzt Schluss sein &#8230;)<\/em><\/p>\n<p>Aus dieser Einigkeit kann jetzt etwas entstehen. Zumal Merkel\u00a0 gezeigt hat, dass sie ihr Defizit, ihre Schw\u00e4che noch gar nicht verstanden hat.<\/p>\n<p>Das ist unsere Chance. Nutzen wir sie! \u2666<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Erkl\u00e4rende Links zu diesem Beitrag:<\/span><\/em><\/p>\n<header id=\"masthead\"><\/header>\n<div id=\"main\">\n<section id=\"primary\">\n<div id=\"content\">\n<article id=\"post-2008\">\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" title=\"Permanentlink zu Lieber Udo Walz, lieber Wolfgang Joop, gefallen Sie sich im K\u00e4fig voller Narren?\" href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=2008\" rel=\"bookmark\">Lieber Udo Walz, lieber Wolfgang Joop, gefallen Sie sich im K\u00e4fig voller Narren?<\/a><\/span><\/em><\/span><\/header>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<header><\/header>\n<div id=\"main\">\n<section id=\"primary\">\n<div id=\"content\">\n<article id=\"post-2008\">\n<header><em><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" title=\"Permanentlink zu Ein CDU-Logo auf dem CSD ist wie eine Flagge der Atomindustrie auf einer Anti-AKW Demo\" href=\"https:\/\/www.nollendorfblog.de\/?p=4626\" rel=\"bookmark\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Ein CDU-Logo auf dem CSD ist wie eine Flagge der Atomindustrie auf einer Anti-AKW Demo<\/span> (Aus dem letzten Jahr)<br \/>\n<\/a><\/span><\/em><\/header>\n<\/article>\n<header><\/header>\n<article id=\"post-2008\">\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" title=\"Permanentlink zu \u201eEs geht um die Zukunft unserer Gesellschaft. 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