Nina Queer entschuldigt sich für rassistisches Posting und fällt Berliner CSD-Vorständen in den Rücken
Selbst Nina Queer findet „abartig“, worin Berliner CSD-Vorstände offensichtlich kein Problem sehen wollten.
Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber
Das Nollendorfblog aus Berlin von Johannes Kram
Selbst Nina Queer findet „abartig“, worin Berliner CSD-Vorstände offensichtlich kein Problem sehen wollten.
Nollendorfblog: Das heißt, Ihr haltet Euch da raus? Lutz Ermster: Ja, der CSD ist doch kein Richter.
Schön, dass die Dragqueen zugibt, dass ihr Posting „Dreck“ ist. Dumm nur, dass sie behauptet, ihn selbst nicht verbreitet zu haben, denn das Foto mit der von mir gestern veröffentlichten rassistischen Äußerung ist bis heute noch für jedermann einsehbar online.
Sollte der CSD-Vorstand an seinen Planungen festhalten, sollten sich dort keine Künstler*innen blicken lassen, denen die Ächtung von Rassismus und Sexismus wirklich am Herzen liegt.